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Sunday, January 22nd 2012, 7:22pm

Habe mich heute zufällig mit jemandem getroffen, der für sowas zuständig ist. Micha für die DC fragte nach :D
1. Ja, es ist aufwändig die Leitungen zu verlegen, betroffen wären auch Wasser-, Gasleitungen etc.
2. Ein Hochbahnsteig ist sehr teuer, wenn aber schon ein Umbau der Haltestelle erfolgt, muss diese sowieso erneuert werden (Elektrische Anzeigetafeln, Notrufsäulen, Unterstelldingsbumse)
3. Eine Bahn kann nur eine bestimmte Steigung bewältigen. Um also diese Distanz runterzukommen, muss die Tieferlegung der Schiene schon sehr früh anfangen, bei zwei nahe aufeinanderfolgenden Haltestellen gäbe es also ein Meter tiefe und hunderte Meter lange Furchen, die die Stadt durchziehen. Viel viel auwändiger.
3.1. Das führt dazu, dass über einen langen Zeitraum und große Bereiche Ersatzverkehr in Form von Bussen unterwegs sein müssen, da nichteinmal an den Haltestellen vorbei gefahren werden könnte.

Alles sehr kompliziert, wird alles schon irgendwie durchdacht sein, was die da machen :D
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Ray05

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242

Sunday, January 29th 2012, 10:40am

So, nach etwas stressiger Zeit kommt jetzt mal´n Kommentar ;)

Zu 1. kann ich natürlich nicht beurteilen, ob in den entsprechenden Gebieten Leitungen lagen und somit betroffen gewesen wären. Zumindest wären ja Tiefen von gerade einmal einem Meter nötig gewesen.

Zu 2. ist die Frage, wie der Bahnsteig vorher aussah. Wenn der praktisch schon gut zu benutzen war und die elektischen Anzeigetafeln schon bestanden oder bestehen (z.B. in Oberkassel) müsste man praktisch nichts am Bahnsteig verändern. Gerade das wäre ja ein Sparpotenzial sondergleichen. Kommt aber eben natürlich auch auf Punkt 1 an.

Zu 3. muss man überlegen, ob es an den entsprechenden Stellen nicht relativ egal ist, ob da gewisse Furchen vorhanden sind. 60 Meter gehen ja ohnehin für den Bahnsteig drauf. Denn wenn ich mir eine gewisse Stelle auf der Ludenberger Straße ansehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass du mit der hundert Meter langen Furche meinst, dass diese vor- bzw. nach dem Bahnsteig nötig sind. Es handelt sich ja wie gesagt auch lediglich um maximal einen Meter, wobei man bedenken muss, dass ein barrierefreier Einstieg bei den Hochflurbahnen bei etwa 90cm möglich ist, bei Niederflurbahnen bei etwa 30cm.

Zu 3.1: Solange möglicherweise störende Leitungen verlegt sind, würde das sicherlich keine Wochen dauern - wobei die Rheinbahn für gewisse Sanierungen ja eh immer Zeit ohne Ende benötigt...:P Aus dem Grund ist wohl die wirklich relevante Frage, ob eben Leitungen im Weg wären...

Das Ding ist, dass man bei zuständigen Mitarbeitern immer nur Standardaussagen erhält, die einen abspeisen sollen.

Hatte selbst mal kurzzeitig E-Mailkontakt mit einem Herren der Rheinbahn. Hatte da mal vorgeschlagen bei engen Haltestellen (z.B. Flingern S) auch auf Niederflurbahnen des Typs NFXXU zu setzen und dort Mittelbahnsteige zu errichten. So hat man zwar insgesamt gesehen nicht mehr Platz zur Verfügung, aber der gefühlte Platz auf den Bahnsteigen wäre größer. Da wurde mir erwidert, dass dieses aus zwei Gründen nicht ginge:

1. Es sollen keine neuen Niederflurbahnen angeschafft werden
-> Nachvollziehbarer Einwand

2. Man würde sich die Flexibilität nehmen, da man bei einem Ausfall nicht spontan reagieren könne, wenn man dort Fahrzeuge benötigen würde, die auf beiden Seiten Türen haben
-> Kein logischer Einwand, da man dasselbe Problem bei der Wehrhahnlinie ja gerade in Kauf nimmt. Insofern wäre auch das etwas gewesen, was man sich schon vor dem Kauf der allerersten Niederflurbahn hätte überlegen müssen. Damals gab es nur hochflurige Varianten mit Türen auf beiden Seiten. Plötzlich kauft man nur welche mit Türen auf einer Seite. Zwar für den Moment gesehen sinnvoll, da mehr Plätze zur Verfügung stehen, aber im Endeffekt eher kontraproduktiv...

Aber naja, ´ne Antwort bekam ich darauf dann nicht mehr :P

This post has been edited 1 times, last edit by "Ray05" (Jan 29th 2012, 10:52am)


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Ray05

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243

Saturday, February 4th 2012, 1:09pm

Nochmal ein kleiner Nachtrag ;)

Etwas ist mir noch eingefallen, was natürlich auch noch ein Problem ist:

Die zwei Straßenbahnsysteme in Düsseldorf! Eigentlich wäre es sinnvoll, wenn man sich ein Konzept überlegt, wie der mittel- bis langfristige Ausstieg aus der Hochflurtechnik möglich ist. Denn ideal ist es nicht, dass einige Strecken (U-Bahn) lediglich von Hochflurbahnen zu nutzen sind. Denn die Folge davon ist einerseits der notwendige Bau von Hochbahnsteigen und andererseits die teilweise doppelsystemische Nutzung einiger Streckenabschnitte. Speziell in Eller, Wersten oder Holthausen ist das ein Problem. Denn wenn (teilweise) schon nicht genügend Platz vorhanden ist, um für einen Typ barrierefreie Zustiege zu ermöglichen, stellt sich natürlich unweigerlich die Frage, wie das bei zwei eingesetzten Fahrzeugtypen möglich sein soll.

Zudem würde man bei einem reinen NF-System lediglich 30cm Tiefe benötigen, wenn man keinen Bahnsteig sanieren möchte :D

PS: Dass es Probleme gibt, ist natürlich klar (Umbaumaßnahmen im Tunnel, an Haltestellen etc.; Vereinbarkeit mit Krefeld, Neuss und Duisburg oder die Anschaffung neuer Niederflurstraßenbahnen). Aber ich sehe darin einen hohen Nutzen für Düsseldorf. Speziell wenn man bedenkt, dass 2017 neue Hochflurbahnen gekauft und zudem bald neue U-Bahnabschnitte entstehen sollen, wäre es sinnvoll ein umfassendes Konzept zu entwickeln. Allerdings scheint eine Systemvereinheitlichung leider nicht in Planung zu sein...

SCHoSCH

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244

Sunday, February 5th 2012, 12:56pm

Speziell wenn man bedenkt, dass 2017 neue Hochflurbahnen gekauft und zudem bald neue U-Bahnabschnitte entstehen sollen, wäre es sinnvoll ein umfassendes Konzept zu entwickeln. Allerdings scheint eine Systemvereinheitlichung leider nicht in Planung zu sein...
Woher hast du die Info? Ich dachte gerade im Zuge der Wehrhahnlinienplanung würde man jetzt einheitlich auf Niederflurbahnen setzen. Die Hochflurbahnen sind doch in erster Linie Altlasten der ersten U-Bahn-Generation?!

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245

Sunday, February 5th 2012, 1:39pm

Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die Baumaßnahmen dermaßen undurchdacht sind. Auch einigen möglicherweise weniger intelligenten Menschen traue ich zu, dass man mehrere Varianten auf ihre Wirtschaftlichkeit überprüft. Die Person, mit der ich mich darüber unterhalten habe, war mein Bruder, sodass ich ihm eigentlich keine Standartausrede unterstelle. Ob alle Maßnahmen der Rheinbahn wirklich perfekt durchdacht sind, das bezweifle ich natürlich auch. Ich glaube aber, wenn es um das eingene Geld geht - und vorallem in solchen Ausmaßen - dann schaltet jeder auch mal für ein Sekündchen den Kopf ein.
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Ray05

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246

Sunday, February 5th 2012, 2:45pm

Leider wird es keine Systemvereinheitlichung geben...

Speziell wenn man bedenkt, dass 2017 neue Hochflurbahnen gekauft und zudem bald neue U-Bahnabschnitte entstehen sollen, wäre es sinnvoll ein umfassendes Konzept zu entwickeln. Allerdings scheint eine Systemvereinheitlichung leider nicht in Planung zu sein...
Woher hast du die Info? Ich dachte gerade im Zuge der Wehrhahnlinienplanung würde man jetzt einheitlich auf Niederflurbahnen setzen. Die Hochflurbahnen sind doch in erster Linie Altlasten der ersten U-Bahn-Generation?!
Leider ist es wohl äußerst sicher, dass man einen Umstieg nicht einmal langfristig plant. Neue Bahnen (bezogen war die Aussage auf NF-Bahnen) sollen mindestens 20 Jahre halten, weswegen bis 2037 keine Umrüstung auf komplette Niederflurtechnik geplant sein dürfte.

Quoted from "Rheinbahn-Mitarbeiter"

Die vor einigen Jahren beschafften Fahrzeuge müssen also erst in vielen Jahren ersetzt werden und werden entsprechend noch mindestens 20-30 Jahre auf unseren Linien fahren. Ein vorzeitiger Austausch ist bei Fahrzugkosten von ca. 2Mio.€ pro Stück nicht rentabel
Die entsprechende Information kommt von der Westdeutschen Zeitung. Sie hatte einst in einem Artikel über die Schuldensituation der Rheinbahn auch auf kommende Investitionen hingewiesen - darunter neue Hochflurbahnen ab dem Jahr 2017. Sehen natürlich schick aus, sind aber eben hochflurig und somit nicht gerade ideal, wenn ich in Richtung Eller, Wersten, Holthausen, Benrath etc. gucke...

In Bezug auf die Wehrhahnlinie meine ich mal gelesen zu haben, dass dort Niederflurtechnik zum Einsatz kommen soll, damit eben die Probleme nicht noch verschärft werden.

Ein weiterer Kommentar zum Thema kommt auch seitens des VCD (E-Mail-Verkehr):

Quoted from "VCD"

- Niederflurfahrzeuge haben i.d.R. schlechtere Laufeigenschaften, was sich auf den Regionalstrecken nach Krefeld und Duisburg besonders bemerkbar machen würde.

- Das Hauptproblem: Politisch wird es nur schwer zu vermitteln sein, die schon recht vielen in den letzten Jahren gebauten Hochbahnsteige wieder abzureißen. Weder die Politik vor Ort noch der Zuschussgeber wären davon begeistert, in der Öffentlichkeit käme das auch nicht gut an.

- Möglicherweise ist es aus Gründen der Statik schwierig, die vorhandenen U-Bahnhöfe auf Niederflur zu erniedrigen, für eine
Gleiserhöhung haben die alten U-Bahnhöfe wohl keine ausreichende lichte Höhe.

Leider hat Düsseldorf kein zukunftsorientiertes Nahverkehrskonzept und damit auch kein Nieder-/Hochflurkonzept wie z.B. Köln, das sein Netz konsequent in einen Niederflur- und einen Hochflurteil aufgegliedert hat. Wie in Düsseldorf mittelfristig Barrierefreiheit erreicht werden soll, steht in den Sternen. Auch wir haben bisher keine Patentlösung gefunden, evtl. müssen wir auch hier zu zwei konsequent getrennten Netzteilen kommen. Über leichte Stahl-Hochbahnsteige, die schnell und preiswert zu errichten (und auch wieder abzubauen) sind und in deren Plattformen vorhandene Bäume integriert werden können, wäre nachzudenken. Aber auch ein vollständig niederfluriges Netz im Sinne ihres Vorschlags halten wir für denkbar.


Bezüglich der aktuellen U-Bahnhöfe wäre in jedem Fall zu prüfen, ob diese änderbar sind. Wenn es von der Statik gesehen möglich ist, wäre es sinnvoll in einem Rutsch nicht nur eine Sanierung, sondern auch eine schrittweise durchgeführte Absenkung durchzuführen. Bis auf die 3-fach-traktierte U78, fahren alle Bahnen in Doppeltraktion und lassen somit immer viel Platz. Bedeutet, dass man bei einem schrittweisen Umbau erst die eine, dann die andere Hälfte umbauen könnte. So wären zwar Umstände vorhanden, aber ebenfalls ein relativ normaler Fahrbetrieb denkbar. Aber gut. Ist ja eh alles fernste Zukunftsmusik :thumbdown:

This post has been edited 1 times, last edit by "Ray05" (Feb 5th 2012, 2:50pm)


Ray05

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247

Sunday, February 5th 2012, 3:00pm

Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die Baumaßnahmen dermaßen undurchdacht sind. Auch einigen möglicherweise weniger intelligenten Menschen traue ich zu, dass man mehrere Varianten auf ihre Wirtschaftlichkeit überprüft. Die Person, mit der ich mich darüber unterhalten habe, war mein Bruder, sodass ich ihm eigentlich keine Standartausrede unterstelle. Ob alle Maßnahmen der Rheinbahn wirklich perfekt durchdacht sind, das bezweifle ich natürlich auch. Ich glaube aber, wenn es um das eingene Geld geht - und vorallem in solchen Ausmaßen - dann schaltet jeder auch mal für ein Sekündchen den Kopf ein.
Ich weiß natürlich auch nicht, wie genau die Planungen und aktuellen Begebenheiten der Stadt aussehen. Das Problem ist ja nur, dass dies praktisch niemand außerhalb der entsprechenden Kreise - also Stadt und Rheinbahn - wissen kann. Insofern ist es natürlich auch möglich, Dinge zu behaupten, die im Endeffekt niemand stichhaltig überprüfen kann. Ich meine damit jetzt übrigens nicht deinen Bruder, sondern die Mitarbeiter der Rheinbahn, mit denen ich bislang E-Mail-Kontakt hatte. Die können mir ja viel erzählen, inwieweit die verschiedenen Dinge nicht möglich sind, weil sie eben von Ihrer Konzeption vollkommen überzeugt sind bzw. wahrscheinlich auch keine Probleme zugeben dürfen. Das entsprechende Beispiel mit dem Problem der schwindenden Flexibilität durch die Errichtung von Mittelbahnsteigen für die Straßenbahnen habe ich ja angefügt. Denn selbiges wird ja bei der Wehrhahnlinie bewusst in Kauf genommen. Andersherum aber als Argument gegen meine Idee verwendet ;)

Das Problem neben der mangelnden Transparenz ist aber auch, dass es eben nicht das eigene Geld ist, mit dem da hantiert wird...im Prinzip sind es öffentliche Gelder, die dort verwendet werden. Wenn man dann bedenkt, dass der VCD (siehe Beitrag zuvor) einwirft, dass man auch hätte leichte Stahlhochbahnsteige bauen können, wird alleine an diesem Beispiel ja deutlich, dass die Überlegungen zur Verwendung der Gelder nicht unbedingt die größte Relevanz zu haben scheint - leider!

Dazu noch einmal ein kleiner Nachtrag:
Zum einen ein Beitrag von Center TV zu den kommenden Umbaumaßnahmen im Bereich Kaiserswerth. Demnach sollen mehrere Hochbahnsteige errichtet werden. Kostenpunkt über 6 Millionen Euro - finanziert aus Landesmitteln. Ein Umbau der U-Bahnhöfe auf Niederflurtechnik sei im laufenden Betrieb nicht möglich - wie gesagt bleibt bei mir dabei Skepsis ob der Glaubwürdigkeit. Gerade im Zuge der Wehrhahnlinie sieht man ja, dass praktisch ohne Zugausfälle größte Baumaßnahmen möglich sind. Die einzigen Probleme bereitet ja eher der Verkehr, der jetzt weniger Platz besitzt. Und wie beschrieben ist in den U-Bahnhöfen viel Platz vorhanden. Lediglich bei der U78 wären Einschnitte nötig. Hätte es hingegen Probleme bzgl. der Statik gegeben, wäre das sicherlich gesagt worden. Ist schließlich ein Totschlagargument :D

Daneben noch ein kleiner Verweis auf einen Artikel der RP-Online bzgl der Errichtung vonm Hochbahnsteigen in Oberkassel. Kosten für zwei Bahnsteige: 3,7 Millionen für ZWEI Bahnsteige - 85% trägt das Land NRW...

This post has been edited 1 times, last edit by "Ray05" (Feb 5th 2012, 3:17pm)


Ray05

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248

Tuesday, February 14th 2012, 6:49pm

Hui, das ist doch mal was. Ab dem 21. Februar wird die U79 auch nachmittags verstärkt fahren, um das Angebot zu verbessern bzw. überhaupt erst annehmbar zu gestalten. Daneben wir die 713 bis zur Christophstraße verlängert, sodass diese Bahn für Studierende aus dem Bereich der Uni-Kliniken genutzt werden können und die 707 entlastet wird. Nähere Informationen gibt es bei derwesten.de.

Vllt. kann man ja auf Dauer wirklich zusätzlich noch die 706 weiterführen über die Universitätsstraße mit neuen Haltestellen Professor-Dessauer-Weg, Uni West, Uni Mitte, Uni Süd mit einer Wendung hin zur Uni Ost. Inwiefern das sinnbehaftet ist, muss man natürlich prüfen, wäre aber eine spontane Idee, da das Depot am Steinberg ja wegfallen wird ;)

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249

Tuesday, February 14th 2012, 7:37pm

Vernünftig, als ich mit der U79 noch zur Schule gefahren bin, war die ja immer unverschämt voll. Ist ja mal ne gute Maßnahme
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Wednesday, February 15th 2012, 4:30pm

endlich kommt man von den Haltestellen zwischen Heinrich Heine Allee und Bilk S auch direkt zur Uni bzw. es geht bis zur Christophstraße, was auch reicht.
"Der Gedanke geht der That voraus, wie der Blitz dem Donner. Der deutsche Donner ist freilich auch ein Deutscher und ist nicht sehr gelenkig, und kommt etwas langsam herangerollt; aber kommen wird er, und wenn Ihr es einst krachen hört, wie es noch niemals in der Weltgeschichte gekracht hat, so wißt: der deutsche Donner hat endlich sein Ziel erreicht." Heinrich Heine

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