Nachdem das Ende der Ulmer Höh 2010 beschlossene Sache ist, laufen die Diskussionen um die spätere Verwendung des Geländes an. Alexander Fils, der Planungsexperte der CDU-Fraktion sagt dazu in der
RP: "[...]Wohnen habe Priorität. Und wenn die alte Bausubstanz es hergibt, könne auch darüber nachgedacht werden, sie in die Planung eines solchen Projektes einzubeziehen.[...]" Es handele sich in Bezug auf Lage und Infrastruktur um ein „potenzielles Filetstück".
Unter Umständen erschwert die neue Brüsseler Direktive, durch die Bauvorhaben ab einer bestimmten Größe europaweit ausgeschrieben werden müssen (siehe
Kö-Bogen), ein schnelles Planungsverfahren. Zum Glück haben wir bis 2010 noch etwas Zeit...