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1

Montag, 26. März 2007, 13:06

Skaterpark für Düsseldorf!

Neuer Skaterpark am Aachener Platz?

Jawoll! :D

Skater bekommen Trainingsplatz

Die Düsseldorfer Skater bekommen einen neuen Trainingsplatz. Inline-Skater, Skateboarder und BMX-Radfahrer sollen sich die 1.500 Quadratmeter große Fläche teilen. Auf dem Platz sollen Rampen gebaut werden, die von allen Rollsportlern genutzt werden können. Geplanter Ort für den Sportplatz ist an der Ulenbergstraße nahe dem Aachener Platz. Rund 230.000 EUR stehen aus dem Etat des Masterplans Kinderspielplätze für den Bau der Außen-Anlage zur Verfügung. 2008 soll mit dem Bau begonnen werden.

weiteres dazu unter rp-online.de >>
Gruß vom SCHoSCH
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- Frei nach barto: 'In die Altstadt geht man zum saufen und nicht um Spass zu haben!' -

Niggi

Bergischer Löwe

Beiträge: 367

Wohnort: Düsseldorf Bilk

Beruf: Kaufmannfrau für Bürokommunikation

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2

Montag, 26. März 2007, 17:19

ah freut mich. ist zwar nicht so zentral aber dafür recht groß. weiß jemand was aus der halle geworden ist?
LG die Niggi :rolleyes:

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3

Donnerstag, 16. August 2007, 09:16

Laut einem NRZ-Artikel wird pumpt die Stadt 866.000 EUR in den Ausbau der Skaterhalle Niederheid. Wie genau die Gelder verwendet werden war aber nicht zu erfahren.
Gruß vom SCHoSCH
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4

Dienstag, 18. März 2008, 13:43

Die ursprünglich geplanten 230.000 haben sich inzwischen auf 170.000 Euro reduziert.
Der Rest müsse mit Spendengeldern abgedeckt werden.
Diese Infos beziehe ich aus den Rundmails, die von Archtitekten und Stadt an uns rausgehen.

Die Stadt versucht alle Rollsportarten auf einem Gelände unterzubringen, was nicht möglich ist, da Skater, Blader und BMX'er verschiedene Anlagen benötigen um professionell fahren zu können.
Ich habe fast die Befürchtung, dass wieder der selbe Fehler begangen wird, wie in Flingern und am Jan-Wellem Platz, wo bereits zehntausende, wenn nicht gar hunderttausende Euro in Anlagen geflossen sind, die schlichtweg bullshit sind.
Von einer Halle oder einem einmalig angesprochenen Fussballfeld
großen Areal auszugehen ist meiner Meinung nach pure Träumerei.

Die Stadt nimmt Skateanlagen als Spielflächen war, und schöpft auch dementsprechend aus jenem Etat.
Eine Skateanlage wie wir sie uns Vorstellen ist allerdings kein Spielplatz und Kleinkinder haben dort nichts zu suchen, ausser als Zuschauer.
Wir müssen uns jetzt schon mit Horden von Kiddies abgeben, die auf unseren Rampen rumturnen, als wären es Rutschen und alles blockieren.
Skatetourismus und Prestige der durch einen guten Park auch Contests und richtige Sponsoren anlocken würde interessieren die Stadt anscheinend nicht.

Dementsprechend gehe ich davon aus, dass wir noch Jahre warten dürfen, bis wir eine angemessene Anlage bekommen ... wenn überhaupt.

Let's face it:
Golf, Eishockey und Tennis sind die einzigen Sportarten, die von der Stadt gefördert werden, weil da viel Geld zu holen ist.

5

Dienstag, 18. März 2008, 19:49

Was für eine Hängepartie! Viele Städte in der Gegend, von Osnabrück bis Köln, Wermelskirchen, Solingen, Essen, Münster, usw. kriegen sowas hin. Wir leisten uns hier ziemlich viel in der Stadt. Fast jeden Tag, wenn ich den Düsseldorf Teil der WZ aufschlage, werden die Millonen wieder unters Volk gebuttert. Ist ja auch ok und sogar gut, wenn man sich das leisten kann. Aber ich seh es schon kommen: Die Stadt macht nachher Geld für den Rollsport locker und zieht wieder so ein halberziges Projekt durch, mit dem weder Skater noch BMXer richtig zufrieden ist. Zudem noch an einem Ort weit außerhalb der Stadt, schlecht erreichbar. Damit wäre niemandem geholfen. Am besten irgendein Privater würde das mit der finanziellen Hilfe der Stadt durchziehen :S

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6

Mittwoch, 19. März 2008, 00:06

Klar, ein Privatinvestor, der ein Gründstück von der Stadt kauft wäre natürlich der Optimalfall.

Zudem eine städtische Einrichtung vom TÜV geprüft werden muss ... und die haben sogar Normen für Skateanlagen, die schlichtweg fürn Arsch sind.
Bei privaten Anlagen entfällt die Tüv Abnahme.
Da aber der Einzige Titusshop in Düsseldorf schon vor 3 Jahren zugemacht hat denke ich kaum, dass eine etablierte Firma da irgendwie Interesse zeigen würde.
Was wir derzeit an lokalen Unternehmen haben sind:
Vibes, Rebel Rockers und Peek.
Eine Kooperation der drei Unternehmen zur "Beschaffung" einer rentablen Einnahmequelle in Form eines fetten Skateparks ist meines Wissens nach nicht geplant.
Vielleicht ein spendabler Millionär, mit Skatevergangenheit... :rolleyes:

Insofern müssen wir auf eine optimale Kooperation mit der Stadt setzen.
Ich mache an der Organisation garnichts, aber der Verein zur Förderung von Rollsport in Düsseldorf steht schon und die Verantwortlichen bleiben am Ball.
Es wurde auch schon ein Modell von einem möglichen Konzept für den Uhlenberg Park gebaut, was aber leider das Budget sprengte.. schade, denn das Modell sah vielversprechend aus.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pahricida« (19. März 2008, 00:11)


7

Mittwoch, 19. März 2008, 01:55


Bei privaten Anlagen entfällt die Tüv Abnahme.


auch wenn die (eventuell sogar gegen entgeld) öffentlich zugänglich sind ?(
"Sprachkürze gibt Denkweite." (Jean Paul)

8

Mittwoch, 19. März 2008, 10:33

ich glaub wenn es vereinsräume sind ja, aber dann darfst du kein eintritt nehmen, sondern ein spendenvorschlag.

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9

Freitag, 9. Mai 2008, 12:48

Der Jugendrat der Stadt Düsseldorf hat sich gestern mit großer Mehrheit für die Einrichtung eines Skate-Parks in Düsseldorf ausgesprochen.

Die Idealvorstellung ist eine 5.000 qm große Anlage in zentraler Lage, die von Anfängern und Fortgeschrittenen genutzt werden kann. Die Planungen dafür laufen bereits seit April 2007. Planungsgeld in Höhe von 50.000 Euro hat der Jugendhilfeausschuss bereits bewilligt.

Laut RP-Artikel gibt es in und um Düsseldorf etwa 20.000 Skater und BMX-Rad-Fahrer denen bislang insgesamt nur 1.500 qm Fläche zur Verfügung.

Mal sehen on das Engagement des Jugendrats etwas bewirkt.
Gruß vom SCHoSCH
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10

Freitag, 9. Mai 2008, 13:43

Das ist ja mal was ... aber die tatsache, dass die Anfänger und Fortgeschrittene wieder unter ein Dach bringen wollen mißfällt mir wieder.
Wenn die diese Anlage am Uhlenberg schon bauen dann könnten die doch da einen reinen Anfängerpark hinsetzen und die 5000 qm die mit eher spärlichen 50.000€ finanziert werden sollen von mini obstacles freihalten.
Irgendwie hört sich das alles nicht so 100% befriedigend an .. aber es zeigt, dass die Stadt wenigstens zuhört.

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