[...]Wie es scheint, ist die Verletzung Gott sei Dank nicht so schwerwiegend wie befürchtet. Yohji hat wieder Gefühl in den Beinen und kann sie wieder ein wenig bewegen.
jetzt will Cat bestimmt ihr Geld zurück
mal im Ernst, natürlich ist es sehr tragisch und bedauerlich wenn so etwas passiert aber jeder der eine Sportart ausübt sollte sich event. Risiken bewusst sein.
Das Fussball die Verletzungsskala anführt habe ich auch mal gelesen. Es gibts IMO aber keine Statistik die die Anzahl der Unfälle UND die Schwere berücksichtigt.
Einen Freund von mir hats beim Motocrossen erwischt, Wirbelsäule gebrochen, 6 Wochen Gipsbett und haarscharf an einer Querschnittslähmung vorbei. Er ist noch in der Rehaphase wieder aufs Motorrad gestiegen. Hat aber nach wie vor einige Rückenprobleme und auch mehrere OP hinter sich.
Der "Superdoc" (Dr. Schulz?) der Unfallklinik in Zams - war schon öfter im TV - verarztet im Winter halb Tirol. Ein Kreuzbandspezialist vor dem Herrn ebenso top bei Bein-, Arm-, Rippen- u. Wirbelsäulenbrüchen. Da klatschen sich sich die Hubschrauber im Minutentakt ab. Habe da selbst schon die Querschnittslähmung einer jungen Französin miterleben müssen. Was macht der gute Mann in der Freizeit ? Skifahren mit der Familie...
Der Wunsch nach Sicherheit ist inzwischen ja glücklicherweise in den meisten Sportarten gewachsen, teilweise fast übertrieben wie ich finde. Deshalb auf Sport verzichten ? Never ! Denke die ganze Sache mit einer gewissen Vor- bzw. Weitsicht angehen lassen und das Risiko lässt sich vermindern. Der Rest ist, wie vieles im Leben unkalkulierbar.
Kannst dir auch die Haxen brechen wen du vor die Haustür trittst und mit dem Kopf gegen den Bordstein knallen. Die meisten Unfälle passieren immer noch im Haushalt
in diesem Sinne, Hals und Beinbruch