Einerseits ist Wulff als Bundespräsident beeindruckend langweilig und farblos, dass er aber andereseits Deutschlands größtem Drecksblatt und seinem ausgeprägt schmierigen Chefredakteur gedroht haben soll, macht ihn mir fast schon wieder sympathisch!
"Seltsame Machenschaften" trifft es auf den Punkt!
Der Mann reist auf Staatskosten um die Welt, und salbadert einen solchen religiös verbrämten Stumpfsinn, dass jeder Mensch bei klarem Verstand nur noch verständnislos mit dem Kopf schütteln kann. Dann holen ihn die "Vorteils-Connection" aus der Ministerpräsidentenzeit ein. Egal wie die Sache ausgeht, sollte Wulff gehen, wäre es doch günstig, diesen Posten zu entsorgen, oder? Brauchen wir wirklich dieses Amt eines Grüßaugusts?
Ein unnützer Kostenfaktor weniger und ich könnte das Politkergefasel vom "Sparen müssen" besser ertragen.