Neues von "Die Toten Hosen"


  • Warum? Ich fand die Wahl der VVK-Stellen witzig und bin in der Arena ganz entspannt in der Halbzeitpause an meine Karte gekommen.


    Weil die einzelnen VVK Stellen nur bestimmte Bereiche abgedeckt haben und vorher nicht bekannt war, welche.. Wollten eigentlich Sitz im Unterrang, gabs aber leider beim VVK am Dome gar nicht bzw. nur in einem Block..


    Und wenn man nen Verkauf online macht oder per Telefon, sollte man dafür sorgen, dass auch Kapazitäten vorhanden sind und man zumindest ansatzweise durchkommt..

  • Uff: nach den beiden ursprünglichen Weihnachtskonzerten am 25. und 26. Dezember 2009 im ISS Dome ist nun auch das erste UND das zweite Zusatzkonzert ausverkauft. Wegen des enormen Ansturms wird die Band nochmal einen weiteren Termin anbieten: am 19. Dezember 2009 wird es ein drittes Zusatzkonzert geben. Der Vorverkauf beginnt morgen ( 18.12.08 ) über den Online Shop der Band und an allen Vorverkaufsstellen.

  • „Eisgekühlter Bommerlunder“ auf Polnisch


    Für den neuen Kinofilm mit Christian Ulmen „Hochzeitspolka“ (Kinostart: 30. September 2010) spielen Die Toten Hosen ihren Song „Eisgekühlter Bommerlunder“ neu ein - auf Polnisch: „Zamrozona Wyborowa“!


    Die Toten Hosen waren gerade mal ein Jahr alt, da veröffentlichten sie 1983 mit ihrer dritten Single einen Meilenstein der Musikgeschichte: „Eisgekühlter Bommerlunder“ war eine anarchistische Parodie auf deutsche Schlager- und Trinklieder im Sinne von „Griechischer Wein“. Die erste Auflage der Single war mit einer kleinen Flasche des fortan weltberühmten Getränkes versehen und durfte nicht an Jugendliche unter 18 Jahren verkauft werden. Der Song wurde ein klassischer Gassenhauer.


    An dieses Lied erinnerte sich Regisseur Lars Jessen während der Dreharbeiten zu seinem neuen Film „Hochzeitspolka“. Er wollte es unbedingt in die Handlung einbauen und stellte den Kontakt zu den Düsseldorfern her mit der Frage, ob man sich vorstellen könne, eine polnische Version des Klassikers für den Film einzuspielen. Nachdem die Hosen eine Voraufführung des Streifens zu sehen bekamen, waren sie vom Film begeistert und sagten zu.


    Campino: „Für die neue Version wurde dem polnischen Lebensstil entsprechend „Bommerlunder“ durch diverse Wodkasorten ersetzt. Seit Jahren haben wir im Studio nicht mehr soviel gelacht wie beim Einsingen der polnischen Liedzeilen.“


    Zum Inhalt des Films „Hochzeitspolka“:


    Frieder Schulz (Christian Ulmen) hat als Sänger der Band „Heide Hurricane“ mit seinen Kumpels einst jeden Saal zum Kochen gebracht. Bis ihn ein aussichtsreicher Job als Geschäftsführer in die polnische Provinz verschlagen hat. Nur drei Jahre später ist aus dem coolsten Typen von Heide schon fast ein Spießer mit Häuschen und Karriere geworden. Als er gerade die Hochzeit mit seiner Liebsten, der Polin Gosia (Katarzyna Maci?g), vorbereitet, tauchen überraschend seine alten Band-Kumpels auf. Sie wollen die guten, alten Zeiten mit Party, Rock und Bommerlunder so richtig aufleben lassen. Doch Jonas (Fabian Hinrichs), Paul (Lucas Gregorowicz), Knack (Jens Münchow) und Manni (Waldemar Kobus) passen weder in Frieders neues Leben, noch in das polnische Dorf.


    Regisseur Lars Jessen (Am Tag, als Bobby Ewing starb, Dorfpunks) schöpft in „Hochzeitspolka“ mit knappen, pointierten Dialogen, derbem Humor und liebevoll-witzigen Details das komische Potenzial von Männer-Macho-Freundschaften voll aus und zeigt zugleich Klischees, alte Wunden und neue Missverständnisse zwischen zwei Völkern, die sich wohl ähnlicher sind, als beide voneinander annehmen. Dabei kann er sich auf ein hervorragendes Darstellerensemble verlassen, das mit Witz, großer Spiellust und komödiantischem Talent agiert. So ist in den Hauptrollen neben Christian Ulmen (Herr Lehmann, Maria, ihm schmeckt’s nicht) Katarzyna Maci?g zu sehen, die in ihrer Heimat Polen längst ein großer Star ist. In weiteren Rollen spielen u.a. Fabian Hinrichs, Waldemar Kobus, Lucas Gregorowicz, Jens Münchow und Alexandra Schalaudek.


    weitere Infos und den Trailer zum Film gibt es hier

  • Top-Aktion von den Jungs...


    «Politisches Statement» - Tote Hosen in Zentralasien


    Disco in Zentralasien: Die Düsseldorfer Punkrocker Die Toten Hosen («Disco in Moskau») sind als musikalische Botschafter durch Kasachstan, Usbekistan und Tadschikistan gereist. «Wir sind gekommen für die einfachen Menschen, das ist uns gelungen», sagte Sänger Campino (48) in einem Telefongespräch aus dem usbekischen Samarkand mit der Nachrichtenagentur dpa in Moskau. «Die jungen Leute hier wollen Rock sehen.» Die Konzerte in den autoritär regierten Ex-Sowjetrepubliken kosteten keinen Eintritt. weiter lesen auf wz-duesseldorf.de

  • Die Tote Hosen sind sauer: Musik für Wahlkampf missbraucht


    Die "Toten Hosen" haben sich vom Gebrauch ihrer Musik beim Wahlkampf distanziert. Vor allem ihr Song "Tage wie diese" werde oft etwa von CDU oder SPD gespielt. Die Band ist sauer, doch "die Rechtslage ist leider so, dass wir dagegen nichts tun können", hieß es von Campino & Co. weiter lesen auf rp-online.de

  • Die Toten Hosen kommen mit "Krach der Republik" auf die Kinoleinwand


    Es war ihre bislang größte Tour: Die Toten Hosen waren über ein Jahr unterwegs und spielten vor mehr als einer Million Fans. Jetzt erscheint der dazugehörige Konzertfilm "Krach der Republik - Das Tourneefinale". Der "Krach der Republik"-Film wurde bei den letzten beiden Shows der Tournee im Oktober 2013 vor knapp 90.000 Besuchern in Düsseldorf gedreht. Es sei gelungen, den Spirit des Konzertes zu 100 Prozent einzufangen, erklärte Campino. Über ihre Zukunft wollen sich die Düsseldorfer aber nicht so viele Gedanken machen. weiter lesen auf derwesten.de

  • Gestern gaben Die Toten Hosen den Tod ihres langjährigen Drummers Wolfgang „Wölli“ Rohde bekannt.



    Wölli starb nach langem Krebsleiden. Er wurde 66 Jahre alt.

  • WDR: "Tote-Hosen-Sänger Campino hat zurückhaltend auf den Vorschlag reagiert, er solle für sein Engagement bei der Echo-Preisverleihung mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet werden. "Ich habe lediglich das in Worte gefasst, was meiner Meinung nach gesagt werden musste. [...] Das Bundesverdienstkreuz hatte ich mir eher irgendwann zur Rettung der Fortuna erwartet", sagte der Sänger der Samstagsausgabe der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung"."


    Sehr schön der Campino ;)