• Ihr werdet es nicht glauben, aber hier in Kabul gibt es den "Deutschen Hof". Da gibt es Pils vom Fass, deutsches Essen usw. Nun muss man sagen, dass das afghanische Essen hier nicht so doll ist. Wenig "Esskultur". Aber ueber Karneval hat man da sogar ne Karnevalsfeier veranstaltet. Mit Verkleidung !!! Nur mal so zur Erinnerung: Hier laufen auf der Strasse jede Menge Frauen zwangsweise "verkleidet" rum (mit Burka). Und "karneval" passt hier schon mal garnicht hin.
    Pervers.
    http://www.deutscher-hof-kabul.com/



    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt…C1872%2C2065913%2C00.html

    Bei Vorbildern ist es unwichtig, ob es sich dabei um einen großen toten Dichter, um Mahatma Gandhi oder um Onkel Fritz aus Braunschweig handelt, wenn es nur ein Mensch ist, der im gegebenen Augenblick ohne Wimpernzucken gesagt oder getan hat, wovor wir zögern.


    Erich Kästner

  • Genial! Aber da fehlt mir ganz klar das Altbier auf der Karte! ;)


    Die Besitzer sind jedenfalls keine Kinder von Traurigkeit wie so mancher Untertitel zu Bildern auf ihrer Website zeigt...


    Zitat

    Am Tresen gibts die neuesten Geschichten! Der hält auch Raketenbeschuss stand.

  • Genial ??? Ich finde das einfach nur Geschmacklos. Karneval, verkleiden usw passt nicht in den afghanischen Kontext. Wenn Du hier so lebst, dann lebst Du in einer Parallelgesellschaft. Das geht einfach nicht. Sicher, man geht mal essen, oder wir kaufen auch in Extra Geschaeften ein. Das liegt aber daran, dass es schlicht und ergreiffend nur wenige gute afghanische Restaurants gibt, ganz zu schweigen von afghanischen "Supermaerkten". Ich war schon mal in dem Lokal, falls da jemand was sagen sollte....... Was z.B. die Ausbildung des Personals bzw Beschaeftigung angeht: Die bezahlt komplett eine deutsche statliche Gesellschaft, also Du mit Deinen Steuern. Und "Raketenbeschuss" habe ich zwar nicht mehr kennengelernt, nur Bombenaschlaege und einen Selbstmordanschlag. Aber Kollegen von mir haben das schon erlebt, letzten Sommer, und sind nicht mehr so erpicht auf so wasund solche Spaesse. Jedesmal, wenn es hier in letzter Zeit gerummst hat, dann denkt man erstmal an sowas. Gottseidank ist es zur Zeit ruhig, aber wir haben ne Antrax-warnung (fuer den Sueden Afghanistans) bekommen.

    Bei Vorbildern ist es unwichtig, ob es sich dabei um einen großen toten Dichter, um Mahatma Gandhi oder um Onkel Fritz aus Braunschweig handelt, wenn es nur ein Mensch ist, der im gegebenen Augenblick ohne Wimpernzucken gesagt oder getan hat, wovor wir zögern.


    Erich Kästner

  • Zitat

    Original von SCHoSCH


    ..das passt ebenso wenig dorthin wie die Jokes der Betreiber auf deren Seite.



    Ich habe das Gefühl, das ist schon so eine Art Galgenhumor..!?


    Hat jemand in der D. Nuhr-Show (ich glaub` Sylvester?) den Iraker gesehen, der einen Witz erzählen sollte..?? Erstmal musste ich schlucken, um aber dann doch zu lachen. War schon heftig..

    [CENTER]Fortuna Düsseldorf 2004/2005[/CENTER]
    [center]Beten für den Klassenerhalt[/center]

  • *kss* da klaut mir die RP doch glatt die Headline...


    Helau! Der Hoppeditz ist wach


    Die Narren der Landeshauptstadt konnten es kaum noch erwarten. Heute am 11.11. um 11.11 Uhr hat mit dem Erwachen des Hoppeditz der Düsseldorfer Karneval begonnen. „Die Uniformen zappeln schon“, so drückte CC-Präsident Peter König noch diese Woche die Ungeduld der Düsseldorfer Narren aus. Die Session 2005/06 steht in Düsseldorf unter dem Motto " Nit quake - make". Während der Hoppeditz sonst zuerst die Lokalpolitiker aufs Korn nahm, holte Walter Hamacher zu Beginn dieser Session ordentlich nach Berlin aus.


    Während man früher immer wusste, dass der Hoppeditz, der Narr des Düsseldorfer Karneval, immer auf dem Rücken des Pferdes von Jan Wellem vor dem Rathaus erwachte, ist es seit ein paar Jahren jedes Jahr aufs Neue spannend. Hoppeditz Walter Hamacher schlüpfte im vergangenen Jahr aus einem überdimensionalen Buntstift, im Jahr davor erschien er urplötzlich auf dem Rathausbalkon. Zu Beginn dieser Session ließ er sich von einem Kranwagen mit einem riesigen Ausleger auf den Rathausplatz bringen und schwebte dort geradezu über die dort schon ganz "zappeligen" Narren und die Gardekorps der Karnevalsgesellschaften.


    Nach dem der Hoppeditz erwachte, wurde er auch gleich richtig frech. Doch während er normalerweise den Stadtoberen, allen voran Oberbürgermeister Joachim Erwin die Leviten liest, holte Hamacher nach Berlin aus und ließ kein gutes Haar vor allem an der künftigen Kanzlerin Angela Merkel. Nicht ein Ruck werde jetzt durch Deutschland gehen "sondern ein Rock", zitiert Hamacher die Kanzler-Comedy von Antenne Düsseldorf. Hamacher, ein Kenner von Spruchweisheiten wie "neue Besen kehren gut", bezeichnete den neuen Besen Merkel dann auch eher als "frisch geföhnten Wischmopp". Während die Jecken auf dem Rathausplatz schunkelten zog Hamacher über die "schwankende Republik" her.


    Schwankend sind auch die vielen neuen hohen Häuser mit Glasfassaden für den Düsseldorfer Hoppeditz. "Bald haben wir mehr Hochhäuser als Krankenhäuser", sagte er. Auch für das Rathaus schlug der Narr des Düsseldorfer Karnevals eine Glasfassade vor, denn "wer im Glashaus sitzt, darf nicht mit Steinen werfen", so der Hoppeditz. Überhaupt waren die Bauvorhaben in der Stadt in diesem Jahr das Thema des Hoppeditz, vom Theater über die LTU arena bis zur unendlichen Geschichte des Breidenbacher Hofes, Hamacher ließ keinen Stein auf dem anderen.


    Der Oberbürgermeister, der während der Hoppeditzrede noch auf dem Rathausbalkon gestanden hatte, war plötzlich verschwunden. Nicht etwa weil er beleidigt war, dass ihn der Hoppditz "nach Las Vegas versteigern" wollte. Nein, er tauchte plötzlich aus dem überdimensionalen Buntstift auf, in dem der Hoppeditz im vergangenen Jahr erwacht war. Nach Las Vegas werde er sich nicht versteigern lassen, denn der "Stadt könne nichts besseres passieren, als ihn in der Stadt zu haben", konterte der OB selbstbewusst. In Bezug auf seine politische Konkurrentin Bürgermeisterin Gudrun Hock (SPD), die der Hoppeditz "zum Vergessen zurück nach Essen" schicken wollte, sagte der OB: "Das wäre für die Zeitungen in den USA das gefundene Fressen, wir spielen dann noch das Stück "Der Schöne und das Biest".


    Erwin ging aber auch auf jüngste Ereignisse an Schauspielhaus ein: "Da wollen die Besucher Macbeth genießen und müssen sehen, wie Männer auf die Bühne drießen." Dennoch war die OB-Gegenrede in diesem Jahr ungewöhnlich kurz. Vermutlich hatte der OB Zeit für seinen danach mühevollen Ausstieg aus dem großen Buntstift eingeplant. Weil eine Hebebühne ausfiel, musste er dann über eine Leiter aus dem Stift klettern.


    Und das obwohl die Session 2005/06 in Düsseldorf unter dem Motto " Nit quake - make" steht. Auf dem Rathausplatzt gibt es zu Hoppeditz-Erwachen wie immer ein buntes Bühnenprogramm mit bekannten Düsseldorfer Stimmungsgruppen und auch das Mottolied aus der Feder von Mottoliedschreiber Michael Hermes der Session 2005/06 wird dann zum ersten Mal öffentlich angestimmt. Natürlich fließt auch das Altbier in Strömen, bevor es demnächst teurer wird.


    Quelle: rp-online.de

  • Willkommen zum Sessions-Thread 2006 ;)


    [IMG:http://www.rp-online.de/layout/fotos/HBOKKmHj.jpg]


    Zu Beginn ein RP-Bericht zur TV-Sitzung des CC:


    Ein Mal Helau – zwei Mal TV!


    Eine Aufzeichnung – zwei Sendetermine! Erstmals rekrutieren gleich zwei Karnevalssendungen aus Düsseldorf im Fernsehen ihre Inhalte aus nur einer Sitzung. Über vier Stunden lang schunkelten und feierten die Jecken dafür am Freitagabend was das Zeug hielt. Allerdings kamen nicht alle Künstler gleichgut gut an: Die Redner hatten es ungleich schwerer als die Musiker.


    Edgar Andres, Franz Josef Bienenkopf, Jürgen Hilger-Höltgen und Walter Hamacher hießen die Unglücklichen. Während der Bergische Löwe Hilger-Höltgen zu Beginn der Veranstaltung spekuliert hatte „die sind noch ein bisschen gebremst!“, zeigte sich dann im weiteren Verlauf der Sitzung, dass dem Publikum der Sinn wohl eher nach Party stand. „Ich habe in Düsseldorf noch nie ein schlechtes Publikum erlebt!“ Franz Josef Bienentreu erlebte dafür ein unaufmerksames. Der Smalltalk mit dem Tischnachbarn schien interessanter zu sein, als die Rede des Briefträgers, die einigen sicher vom Vorstellabend noch gut in Erinnerung war.


    Dass Reden an diesem Abend nicht so gefragt waren, stellte sich dann bei Hilger-Höltgens zweitem Gang in die Bütt heraus: was im vergangenen August noch den Funktionären des Bundes Deutscher Karneval bei ihrer Tagung in Düsseldorf vor Lachen die Tränen in die Augen getrieben hatte – Höltgens Auftritt als BDK-Funktionär - entlockte den meisten Gästen der Fernsehsitzung nicht mal ein müdes Lächeln.


    Hoppeditz Walter Hamacher zog dann bei seinem Auftritt die Notbremse und kürzte seine Rede drastisch. „Es war unruhig!“ räumte nach dem Finale mit den Swinging Fanfares auch CC-Präsident Peter König ein: „ … aber das Publikum war supergut drauf! So habe ich die Stadthalle noch nie erlebt! Ich bin stolz auf unser Düsseldorfer Publikum!“ Mit Recht, denn bei den Fetzern, den Mukeköpp, Alt Schuss und den Düssel-Didharmonikern stand und tanzte die Stadthalle wie ein Mann! Bleibt abzuwarten, ob das dann auch telegen genug aufbereitet wird, welche Interpreten in der ARD- und welche in der WDR-Sitzung zu sehen sind, darauf haben König & Co. übrigens keinen Einfluss.


    Wer sich selber ein Bild machen will: „Düsseldorf Helau - Große Prunksitzung" heißt es am 22. Februar in der ARD, am 28. Februar strahlt der WDR unter dem Titel "Alles unter einer Kappe" Karneval aus Münster und Düsseldorf aus.


    Quelle: rp-online.de

  • Es wird wieder ein „Zoch“ der Superlative


    Der Höhepunkt der Karnevalssession rückt näher. Am 27. Februar ist Rosenmontag und dann rufen wieder Millionen Schau- und Feierlustige „Kamelle – de Zoch kütt“. Und der ist mit einer Gesamtlänge von 6,5 Kilometern länger denn je. Weil der nur 4,5 Kilometer lange Zugweg sich nicht verändert hat, hat sich der letzte Wagen am Joseph Beuys Ufer noch nicht einmal in Bewegung gesetzt, während der erste schon am Ziel in Bilk ankommt.


    Wir erleben einen noch nie da gewesenen Ansturm auf unseren Zoch", so Jürgen Rieck, Geschäftsführer des Comitee Düsseldorfer Carneval (CC). Niemals zuvor hätte es mehr Teilnehmer, Wagen und Kapellen bei dem närrischen Treiben zu bewundern gegeben, so das CC. Über 5.600 Teilnehmer, 72 Gesellschaftswagen und etliche Mottowagen machen den diesjährigen Rosenmontagszug zum größten Umzug der Düsseldorfer Geschichte. Bisher einmalig ist auch das musikalische Programm. 46 Kapellen aus ganz Deutschland und sogar der Schweiz und Dänemark ziehen zum Höhepunkt der närrischen Saison durch die NRW-Landeshauptstadt. Der Zug misst eine Länge von 6,5 Kilometern fast einen Kilometer als im vergangenen Jahr.


    Als Highlight kündigt das CC die "Smittys Dee’s Brass Band" aus New Orleans an. Auch Hurrikan Katrina hätte die acht Musiker nicht unterkriegen können. „Die fröhlichen Jungs möchten unbedingt ihren weltberühmten ‚Mardi Gras’ feiern und zwar in Düsseldorf“, so Marco Lippert, Sprecher der Düsseldorf Marketing und Tourismus (DMT). Auf einem Rosenmontagswagen in Mississippi-Dampfer-Gestalt werden die Südstaaten Narren mit Musik den Rheinländern ihren Südstaaten-Karneval näher bringen.


    Rosenmontagszug 2006, Montag 27. Februar: Gegen 13.45 Uhr startet der „Zoch“ am Joseph-Beuys-Ufer. Gegen 14 Uhr wird er mit seiner Spitze den Rathausplatz erreichen.


    Quelle: rp-online.de

  • Guten morgen und Helau! :D Zu Programm der nächsten Tage:


    Von Altweiber bis Rosenmontag durchfeiern


    Von Donnerstag bis Montag beherrscht nur ein Thema das gesamte Düsseldorfer Stadtgebiet: Der Karneval. Für viele Düsseldorf ist Altweiber das Highlight der fünften Jahreszeit, doch sollten Jecken sich ihre Kondition bis Rosenmontag gut einteilen. Schon am Samstag geht das bunte Karnevalstreiben mit dem 11. Tuntenlauf auf der Kö weiter. Am Sonntag dient an gleicher Stelle das Kö-Treiben als „warm-up“ für den Rosenmontagszug. 68 Imbissbuden und Getränkestände werden dabei für das leibliche Wohl der Narren sorgen.


    Das Programm an Altweiber beginnt bereits um 10.25 Uhr auf der Bühne am Rathausplatz mit Karnevals-Musik von Heinz Kowalski. Vor der Stürmung des Rathauses durch die Möhnen wird Michael Hermes das Mottolied „Nit quake – Make“ der aktuelle Session aufführen. Sobald das Rathaus fest in Möhnen-Hand ist, sorgen Alt Schuss die Swinging Fanfares für jecke Stimmung auf der Bühne. Um 12 Uhr laden die Düssel Disharmoniker zum Schunkeln und Bützen ein, bevor sich um 12.15 Uhr das Prinzenpaar und der Vorstand des Comitee Düsseldorfer Carneval (CC) dem Publikum stellt. Bis etwa 16 Uhr sorgen weitere Kaneval-Bands für närrische Unterhaltung.


    „Für viele Düsseldorfer ist Altweiber der Karnevalshöhepunkt", erklärt CC-Geschäftsführer Jürgen Rieck. CC-Präsident Peter König weiß auch, woran es liegen könnte: „Am Donnerstag sind die Leute noch ‚durstig’ auf den Karneval und die Portmonees voll. Wer bis Sonntag durchfeiert, könnte am Rosenmontag an Konditionsproblemen leiden. Zudem müssen viele Narren am Dienstag wieder arbeiten.“


    Am Samstag dreht sich beim 11. Tuntenlauf auf der Königsallee alles um einen ganz besonderen "Sportschuh", den Stöckelschuh. Frei nach dem Motto "die Länge zählt doch" hatte der mutigste Läufer im vergangenen Jahr Stilettos mit 12-Zentimeter-Absätzen an. Das Vorprogramm mit Cheerleadern und Karnevals-Klamauk startet um 17 Uhr. Eine Stunde später heißt es schließlich: "Auf die Stöckel, fertig, los…!" 31 Stände werden dabei für das leibliche Wohl der Narren sorgen.


    Am Sonntag geht es an gleicher Stelle weiter mit dem bunten Kö-Treiben. Ab 11 Uhr versammeln sich die Karnevalisten auf der Nobelmeile und werden auf der Kö-Bühne von Achim &Oli, Dubb, Fetzer und den Muckeköpp in Feierlaune gebracht. Ab 13 Uhr stehen Lattenschuss auf der Bühne, während um 14.30 Uhr die Düssel Disharmoniker versuchen werden die richtigen Karnegvalstöne zu treffen. Alker Seltzer, Extra Süß und Alt Schuss runden das Kö-Treiben bis etwa 17 Uhr ab. Zwischen 11 und 17 Uhr soll sich selbstverständlich auch das Prinzenpaar auf der Einkaufsmeile zeigen.


    Der Rosenmontag bildet den Abschluss der großen Karnevalsfeiern. Insgesamt 75 Stände, davon 34 mit Speisen (Würstchen, Crepes, Brezeln, Reibekuchen oder Suppen), sorgen für volle Narren-Mägen, während 34 Getränkebuden mit Alt, Pils, Cocktails, Glühwein, Kaffee und sonstigen Getränken den Karnevalsdurst löschen. Sieben weitere Stände bieten Karussells für Kinder an oder verkaufen für spätentschlossene Narren Karnevalsartikel.


    Quelle: rp-online.de

  • Weiter geht's :D Der Zoch kütt!


    Sperrungen an Rosenmontag


    Pünktlich um 13.44 Uhr wird sich der Rosenmontagszug in Bewegung setzen. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, fängt die Polizei rechtzeitig damit an, Straßensperrungen zu errichten. Bis 9.30 Uhr kann die Innenstadt noch mit dem Auto angefahren werden. Spätestens ab 10.00 Uhr werden die ersten Sperrungen vorgenommen, um das Aufstellen des Festzuges zu ermöglichen und den späteren Zugweg von Verkehr frei zu halten. Zu dieser Zeit werden auch bereits Fahrzeuge aus den Halteverbotszonen an der Zugstrecke abgeschleppt.


    Die Sperrungen ab 10 Uhr: die Rheinuferstraße mit dem Rheinufertunnel und der Völklinger Straße zwischen dem Südring und dem Golzheimer Platz, die Oberkasseler Brücke in Richtung Innenstadt ab Luegplatz. Das Parkleitsystem (Rheinuferstraße) wird den Sperrungen angepasst (auf „neutral“ gestellt).


    Die Sperrungen ab etwa 12 Uhr: der Straßenraum in unmittelbarer Nähe der Zugstrecke (im Süden bis an die Kopernikusstraße), auf die „Weiche“ am Heerdter Dreieck (der Verkehr aus Richtung Westen kann nur noch über die Theodor-Heuss-Brücke fahren; aus Oberkassel ist die Fahrt über die Rheinkniebrücke noch möglich.) Auch diese Sperrungen werden über das Parkleitsystem verdeutlicht. Die Verkehrssperrungen sind auf das für die Verkehrssicherheit räumlich und zeitlich notwendige Maß beschränkt. Hinter dem Zugende wird die Strecke sofort gereinigt und wieder befahrbar gemacht; die Straßensperrungen werden mit dem Fortschritt der Reinigung abschnittsweise wieder aufgehoben. Da dar Zug länger ist als in den vergangenen Jahren ist jedoch mit längeren Sperrfristen zu rechnen. Erst gegen 19 Uhr ist mit der Aufhebung der Sperrungen zu rechnen. Die Königsallee (Ost) bleibt noch bis in die Nachtstunden gesperrt.


    Ausweichrouten: Der Durchgangsverkehr kann die Sperrungen stadtnah über die „Mittelachse“ (Fischerstraße – Kaiserstraße – Hofgartenstraße – Berliner Allee – Corneliusstraße) und weiträumiger über den „Lastring“ (B 8, 326 – Auf’m Hennekamp – Kruppstraße – Werdener Straße – Kettwiger Straße – Dorotheenstraße – Lindemannstraße – Brehmstraße) umfahren. Die Theodor-Heuss-Brücke und die Südbrücke bleiben auch während der Veranstaltung befahrbar.


    Mit Ausnahme der Buslinie 835 (Änderungen bereits ab 8.00 Uhr) sind die Verkehrsmittel der Rheinbahn erst ab 11.30 Uhr betroffen. Die Fahrzeuge verkehren nach einem Sonderfahrplan. Im Innenstadtbereich werden teilweise Umleitungsstrecken gefahren.


    Quelle: rp-online.de

  • 230.000 FEIERTEN KÖ-KARNEVAL
    Jecke tanzten den Schneewalzer


    Wenn mitten auf Düsseldorfs Prachtmeile Hippies mit Harlekins den Schneewalzer tanzen, Gießkannen plötzlich zwei Beine haben, lecker Möhrchen zuckersüße Erdbeeren knutschen und gleich 20 Leuchttürme lauthals jecke Lieder singen, dann kann das nur eines bedeuten: Auf der Kö regiert der Karneval.[...]


    http://www.express.de/servlet/…9&artikelid=1139906579874


    ---------


    Zitat:" Richtig was auf die Ohren gab‘s von der Rhythmus-Gruppe „Samba de Hora“, die sich als gruselige Reptilientruppe durch die Menschenmasse trommelte."


    Hierzu könnte ich noch ein zwei meiner Bildchen heute abend hier reinstellen. Die Truppe hatte echt spitze Kostüme.

  • Zitat

    Hierzu könnte ich noch ein zwei meiner Bildchen heute abend hier reinstellen. Die Truppe hatte echt spitze Kostüme.


    Jau, Bilder her! :D


    Hab gestern wirklich viele tolle Kostüme gesehen. Die laufenden Sofas oder das komplette TippKick-Team waren echt genial.


    In eine Stunde gehts wieder Richtung Kö...

  • Näää watt wor dat widder nett dies Johr! :D


    Eine Million Jecken beim "Zoch"


    Rund eine Million Jecken ließen sich auch von Kälte und leichtem Schneefall nicht vom Feiern abhalten und säumten den Weg des längsten Rosenmontagzugs der Düsseldorfer Geschichte. Um 13.45 Uhr starteten die 72 Gesellschaftswagen mit 5.600 Teilnehmern und etliche Mottowagen an der Cecilienallee, rollten wenig später am Rathausplatz vorbei. Nach knapp drei Stunden war der letzte Wagen am Endpunkt der 5,5 Kilometer langen Strecke angelangt.[...]


    Unter dem diesjährigen Motto "Nit quake - make!" (Nicht lange lamentieren, sondern handeln) zogen die Jecken etwa drei Stunden durch die Innenstadt. Das Motto fand sich bei vielen der Teilnehmerwagen wieder. Einer zeigte eine Kinderschar und forderte: "Nit quake, Narren make".


    Auf den Mottowagen wagten sich die Jecken auch an politisch heikle Themen heran. So war eine Atombombe mit dem Gesicht von Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad zu sehen, die von einem Köcher mit einem UN-Emblem gejagt wird. Nur wenige Wagen dahinter trugen zwei große Pappfiguren einen Sarg mit der Aufschrift "Meinungsfreiheit", der von einem arabischen Krummsäbel durchbohrt wird.


    Aber auch die deutsche Politik bekam ihr Fett weg. So zeigte ein Wagen den Bundesadler mit der Aufschrift "Du bist Deutschland", der von fünf Millionen Arbeitslosen erdrosselt wird. Geht es schließlich nach den Düsseldorfer Jecken, wird Papst Benedikt XVI. Mitglied des Fußball-Clubs Fortuna Düsseldorf. Ein Wagen zeigte das Kirchenoberhaupt mit einem Fußball in der Hand und einem Fortuna-Schal. An der Seite des Wagens prangte eine der Wunsch-Schlagzeilen der Landeshauptstädter: "Kölner Dom - Abriss wegen Baufälligkeit".


    Besondere Gäste des Düsseldorfer Zugs waren die acht Musiker der Smitty Dee's Brass Band aus der im vergangenen August von Hurrikan "Katrina" verwüsteten Stadt New Orleans. Ihr Wagen im Zug zeigte einen Mississippi-Dampfer. Für die musikalische Unterhaltung sorgen 46 Kapellen aus ganz Deutschland sowie aus der Schweiz und Dänemark. Mehr als 730 Polizeibeamte aus dem ganzen Land sorgten für die Sicherheit. Die Düsseldorfer Polizei sprach am Nachmittag von einem "relativ ruhigen" Verlauf des Umzuges.


    Quelle: rp-online.de