Preise & Co.

  • Da habe ich doch gestern in Facebook einen Post gelesen, bei dem sich ein User über die Aktuellen Cheese Burgerpreise bei Burgerking aufgeregt hat.
    Diese liegen anscheinend bei 1,30€ und die sollten doch gefälligst wieder 1 € kosten.


    Da ich kein Burgerfan bin und daher bis dato keine Preise kannte , wunderte ich schon ein wenig, und zwar nicht das Burgerking so Teuer , sonder so billig ist.
    Wenn man bedenkt, das ein blödes Käsebrötchen beim Bäcker immerhin schon Stolze 1,80€ kosten und ein Frikabrötchen 2,50€.


    Habe ich mir die Frage gestellt , was ein Burger beim Bäcker kosten würde.
    Ein Cheeseburger besteht aus einem labbrigen "Brötchen" Käse, Frikka, Salat, Sauce.
    Das Käsebrötchen aus Remoulade (mache nutzen auch Butter) Salat Käse Gurke, FrikkaBrötchen das selbe nur der Käse wird durch eine Frikka ersetzt.
    Wenn ich die 0,29€ für das Brötchen abziehe , bleiben 1,51€ für den Rest .


    Sauce und Deko könnten geschätzt mit 0,15€ zu buche schlagen, bleiben 1,36 für den Käsebelag.
    Das selbe für das Frikkabrötchen , bleiben 2,06€ für die Frikka.
    Neu Kombiniert 2,06€+1,36€+0,29€+0,15€ = 3,86€.


    Nun ist ein Burger warm und nicht kalt, ich denke diese Dienstleistung würde ein Bäcker auch noch berechnen , also Aufrunden macht 4,-€.


    Aber mal ohne Scherz , haben die Bäcker eigentlich noch alle Tassen im Schrank ?
    Ich habe zu DM Zeiten für ein Käsebrötchen 1,20 DM bezahlt , laut Statistik haben wir seit dem Euro eine Infltionsrate von ca. 33% gehab, das macht 1,60 DM = 0,80€.


    Wo kommt also die 1 vor dem Komma her ?


    Lösung:


    Die Bäcker haben die Preise jährlich erhöht und 0,10 € (und nicht wie früher um 10 Pfennig) , nach 11 Jahren macht das 1,10 € würden 1,70 € ergeben , eigentlich wat billiger aber beim Umrechnen von DM nach € wurde schon ein wenig aufgerundet.

    Man sagt niemand ist Perfekt, doch ich war schon immer ein Aussenseiter !
    P.S. ich bin Bi-Radikal[size=14][size=14] I like Linux :-)

  • Zwei Probleme beim Vergleich Bäcker vs. Burger:


    Zum einen ist der Geldwert natürlich gefallen, wie du schon sagtest. Das sehen wir nicht nur bei Brötchen, sondern auch bei jedem anderen Scheiß. Wenn ich daran denke, was mein Vater früher für seinen Führerschein bezahlt hat und was ich bezahlt habe, dann wird mir schon schwindlig....


    Zum anderen ist der Arbeitsaufwand (und damit auch die Qualität [?]) höher. Burgerketten arbeiten mit fertig gelieferten Produkten, die dann in automatisierten Abläufen zusammengesetzt werden, und das mit 8 gleichzeitig oder so. Ich habe in England mal einen richtigen Burger gegessen, also in einem Burgerestaurant. Der Burger was schöner und größer, hat aber ungerechnet seine 5 Euro gekostet, mit Beilage.


    Das wäre meine Erklärung... xD

  • Prinzipell korrekt erklärt aber nicht wie aus 1,20 DM(0.60 €) innerhalb von 11 Jahren 1,80€ werden. Das ist eine Preissteigerung von 300% und nicht 33% .

    Man sagt niemand ist Perfekt, doch ich war schon immer ein Aussenseiter !
    P.S. ich bin Bi-Radikal[size=14][size=14] I like Linux :-)