Beiträge von DC-Redaktion

    Rheinalleetunnel ist wieder frei

    Der Rheinalleetunnel ist heute früh, 2. Juli 2020 um 5:00 Uhr, wieder frei befahrbar. Somit müssen Pendler keine Umwege mehr in Kauf nehmen, um nach Bilk oder in die Innenstadt zu kommen. Der Verdacht auf Weltkriegsbomben hatte sich bei den Bauarbeiten nicht erhärtet. Dank des guten Wetters konnten zudem die Arbeiten an der Fahrbahn schneller erledigt, werden als geplant. Daher konnte der Tunnel, der seit Mitte Juni stadteinwärts gesperrt war, früher als geplant wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Sperrung Rheinalleetunnel wegen Kampfmittelverdacht

    Autofahrer müssen sich im Linksrheinischen in der nächsten Zeit auf erhebliche Verkehrsbehinderungen gefasst machen. Wie die Stadt mitteilt, muss der Rheinalleetunnel ab Mittwochabend (17.06.20) ab 19 Uhr, bis voraussichtlich Montag (06.07.20) in Fahrtrichtung Rheinkniebrücke voll gesperrt werden. Grund sind zwei potentielle Funde von Weltkriegsbomben, die eingehend untersucht werden müssen. Eine mögliche Entschärfung der Kampfmittel könnte am 21. Juni vor Ort stattfinden.

    Nach Informationen der Stadt wird die Zufahrt von der Brüsseler Straße zum Rheinalleetunnel und auch der Tunnel selbst in Fahrtrichtung Rheinkniebrücke voll gesperrt. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Die Zufahrt von der Brüsseler Straße in Fahrtrichtung Theodor-Heuss-Brücke bleibt für den Verkehr offen, jedoch muss die Fahrstreifenbreite reduziert werden.

    Während der Sperrung des Rheinalleetunnels wird der Verkehr großräumig ab dem Autobahnkreuz Kaarst über die Bundesautobahn 57 bis zum Autobahnkreuz Meerbusch umgeleitet. Von dort führt die Umleitung über die Bundesautobahn 44 zur Anschlussstelle Düsseldorf-Stockum, über die Danziger Straße, den Kennedydamm und den Rheinufertunnel zur Rheinkniebrücke.

    Es wird ein Gefahrentelefon der Feuerwehr für Erstinformationen geben, das ab Freitag, 19. Juni, unter der Rufnummer 3889889 erreichbar ist.


    Düsseldorfer Zoch steht wegen Corona auf der Kippe

    Die Corona-Krise bedroht nun auch den Rosenmontagszug für das kommende Jahr. Der Geschäftsführer des Comitees Düsseldorfer Carneval (CC), Hans-Jürgen Tüllmann, schlägt Alarm: Ob und wie es zwischen dem 11.11. und Aschermittwoch 2021 überhaupt eine Session geben wird, sei völlig offen. Die Zeit für eine Entscheidung drängt, denn bereits jetzt müssen kostspielige Verträge unterzeichnet werden. Die Karnevalisten diskutieren viele Szenarien. Vielleicht gibt es nicht einmal ein Prinzenpaar. weiter lesen auf rp-online.de

    Inzwischen über 130 bestätigte Coronavirus-Infektionen in Düsseldorf

    Bis Dienstag, 17. März, 16 Uhr, wurden in Düsseldorf insgesamt 130 Personen positiv auf COVID-19 getestet. Damit steigt die Infektionsrate weiter an. Vor 2 Tagen waren es noch 54 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus.

    Daher hat die Stadtspitze weitere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor dem Coronavirus beschlossen: Ab Mittwoch, 18. März, gilt, dass jegliche öffentliche Veranstaltung - einschließlich Volksfesten, Messen, Ausstellungen, Spezial- und Jahrmärkten - im Düsseldorfer Stadtgebiet untersagt ist. Das Verbot gilt auch für Gottesdienste und sonstige Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften und für Versammlungen im Sinne des Versammlungsrechts. Die Regelung gilt zunächst bis Sonntag, 19. April.

    "Die Entwicklungen der letzten Tage zeigen, dass die bisherigen Anstrengungen zur Eindämmung der Ansteckungsgefahren nicht ausreichen. Die Zahl der Infizierten steigt in Düsseldorf, im Land NRW und bundesweit stetig an. Aufgrund der aktuellen Risikobewertung kann nur durch eine radikale Reduzierung der unmittelbaren persönlichen sozialen Kontakte der Menschen die dringend erforderliche Verzögerung des Eintritts von weiteren Infektionen erreicht werden. Ziel ist es, das Gesundheitswesen nicht zu überlasten und die erforderlichen Kapazitäten für die Behandlung von Erkrankten sowie sonstigen Krankheitsfällen bereit zu halten. Damit wird auch Zeit gewonnen, Therapeutika und Impfstoffe zu entwickeln", heißt es in der Allgemeinverfügung zur Begründung.

    Unterstützungsfond für Düsseldorfer Unternehmen

    Zur Überbrückung kurzfristiger finanzieller Notlagen von Düsseldorfer Unternehmen aufgrund der Conrona-Kriese, hat die Landeshauptstadt Düsseldorf einen Unterstützungsfond eingerichtet. Die Hilfsgelder sollen "schnell und unbürokratisch" beantragt werden können. Alle Informationen dazu findet ihr auf duesseldorf-wirtschaft.de

    In den letzen Tagen hat sich einiges getan, daher hier ein Update in Sachen Coronavirus in Düsseldorf:

    Mit Stand Sonntag, 15. März, 16 Uhr, gab es in Düsseldorf insgesamt 54 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Ein 81-Jähriger, der vor einer Woche positiv auf das Coronavirus getestet wurde, ist inzwischen leider verstorben.

    Landesregierung verabschiedet strenges Maßnahmenpaket

    Die Landesregierung hat ein "Maßnahmenpaket zur Eindämmung des Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen". Es gilt ab Montag, 16. März.

    • Passus zur Kinderbetreuung: "Ab Montag dürfen Kinder im Alter bis zur Einschulung keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen oder 'Kinderbetreuung in besonderen Fällen' betreten. Die Eltern sind verpflichtet, ihre Aufgabe zur Erziehung der Kinder wahrzunehmen. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder die Kindertagesbetreuungsangebote nicht nutzen." Düsseldorf reagierte mit der Schaffung von Notgruppen für die Kinderbereuung an allen 367 Kita-Standorten (weitere Infos hier!)
    • Nahezu alle Freizeit-, Sport-, Unterhaltungs- und Bildungsangebote im Land müssen bis auf weiteres eingestellt werden. Ab dem 16.03. müssen alle so genannten „Amüsierbetriebe“ wie zum Beispiel Bars, Clubs, Diskotheken, Spielhallen, Theater, Kinos, Museen schließen. Eine gleiche Regelung ergeht für Prostitutionsbetriebe.
    • Ab dem 17.03. ist auch der Betrieb von Fitness-Studios, Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen untersagt. Auch Zusammenkünfte in Sportvereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen, der Besuch von Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich ist dann nicht mehr gestattet.
    • Der Zutritt zu Einrichtungshäusern und Einkaufszentren, „Shopping-malls“ oder „factory-out-lets“ soll nur zur Deckung des dringenden Bedarfs unter strengen Auflagen erlaubt sein.

    Bekanntmachung des Krisenstabs der Landeshauptstadt Düsseldorf

    Der Krisenstab hat am 15. März beschlossen, den Vorgaben des Landes zur weiteren Eindämmung des Corona-Virus' zu folgen. Das bedeutet im Einzelnen:

    • Alle städtischen Dienststellen mit Publikumsverkehr sind ab Montag, 16. März, geschlossen. Die Stadt erarbeitet derzeit einen Notfallplan für die weitere Vorgehensweise bei dringend notwendigen Angelegenheiten.
    • Bis auf wenige Ausnahmen, über die am Montag noch befunden wird, müssen alle Veranstaltungen abgesagt werden. Für Gastronomiebetriebe mit eigener Zubereitung gilt, dass die Betreiber maximal 50 Plätze anbieten dürfen. Eine Allgemeinverfügung dazu wird die Stadt am Montag, 16. März, erlassen.
    • Für die Identifikation der sogenannten Kritischen Infrastruktur (z. B. Feuerwehr, Rettungsdienste, Krankenhäuser etc.) richtet die Stadt eine Akkreditierungstelle ein. Näheres wird in Kürze bekannt gegeben.
    • In Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung richtet die Stadt einen mobilen Service zur medizinischen Überwachung und Versorgung von erkrankten Patienten in häuslicher Umgebung ein.

    Rheinbahn setzt Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie um

    • Busse und Bahnen sollen bis auf Weiteres nur noch für unverzichtbare Fahrten genutzt werden. So sollen Mitarbeiter von Infrastruktur-Einrichtungen, zu denen etwa auch Polizei, Feuerwehr oder Müllabfuhr gehören, zur Arbeit kommen.
    • Öffentlichen Einrichtungen der Rheinbahn wie KundenCenter, Fundbüro, Service Point, Büro für Fahrgeld-Einsprüche (EBE), werden zunächst bis zum 19. April geschlossen. Alternativ kann man sich per E-Mail (kundendialog@rheinbahn.de) oder über facebook.com/rheinbahn bei der Reinbahn melden. Zudem gibt es die "Schlaue Rheinbahn-Nummer": 01806 50 40 30.
    • Die Rheinbahn reduziert ihr Angebot in den kommenden Wochen: Ab Mittwoch,18. März, wird jeden Tag nach dem Samstagsfahrplan gefahren. Genaue Infos dazu in der Rheinbahn-App oder auf rheinbahn.de
    • Die vordere Tür der Busse bleiben geschlossen und der Ticketverkauf beim Fahrer wird eingestellt. Dadurch soll der Fahrdienst so gut wie möglich vor einer Ansteckung geschützt werden.

    Schutz der Alten und Immungeschwächten hat jetzt oberste Priorität


    In diesem Sinne, bleibt gesund und solidarisch!

    Ohne einer übertriebenen Coronavirus-Hysterie Vorschub leisten zu wollen, möchten wir in diesem Thread alle relevanten Informationen und Empfehlungen zum Umgang mit dem Coronavirus in Düsseldorf zusammenfassen. Aktuell wird man in den Medien von einer wahren Informations- und Spekulartionsflut überrollt. Vielleicht schaffen wir es gemeinsam für etwas Klarheit zu sorgen.

    Die wichtigsten Fakten (Stand: 12. März)

    • Stand gestern (12. März) waren insgesamt 15 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer mit dem Coronavirus infiziert.
    • Laut Auskunft der Stadt stehen derzeit 122 Kontaktpersonen unter Quarantäne.
    • Die Stadt hat ein Infotelefon eingerichtet: unter der Rufnummer 0211 - 89 96 090 erhalten Bürgerinnen und Bürger Informationen rund um das Coronavirus (COVID-19) . Hier erfährt man, ob ein Test auf das Coronavirus empfehlenswert ist und wie dieser durchgeführt werden kann.
    • Seit dem 4. März verfügt Düsseldorf über ein Test- und Diagnostikzentrum, das Ärzte und Krankenhäuser entlastet.
    • Häufig gestellte Fragen und die Antworten im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus findet man auf einer FAQ-Sonderseite der Stadt. Zusätzliches Infos bietet auch die Uniklinik. Darüber hinaus sind auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit tagesaktuelle Informationen verfügbar.


    WICHTIG: Infektion verläuft in etwa 80 Prozent der Fälle milde

    Die Infektion verläuft in etwa 80 Prozent der Fälle äußerst milde, einige Menschen entwickeln sogar gar keine Krankheitssymptome. Solche Personen können ohne weiteres in häuslicher Quarantäne verbleiben. Das heißt, sie dürfen das häusliche Umfeld nicht verlassen und müssen sich durch Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn mit dem Notwendigen versorgen lassen. Nur in 20 Prozent der Fälle kommt es zu einer schweren Symptomatik, die dann isoliert in einem Krankenhaus behandelt werden muss.

    Neue Oper statt Kaufhof am Wehrhahn?

    Es gibt neue Überlegungen zu einem Neubau des Opernhauses Düsseldorf. Wie die Rheinische Post berichtet, könnte das Gelände des Kaufhofs am Wehrhahn als neuer Standort dienen. Ins Gespräch gebracht wurde die Idee von Makler Wulff Aengevelt und der Aktionsgemeinschaft der Heimatvereine (AGD). Offenbar ist es realistisch, dass sich der aktuelle Eigentümer von der Immobilie trennen könnte, sofern ihm entsprechende Anreize wie z.B. attraktive Ausgleichsflächen geboten werden.

     Beispielhafte Darstellung der neuen Oper am Rhein in Düsseldorf, Foto: Projektschmiede

    Großer Vorteil: das Areal bietet ausreichend Fläche, um dringend benötigte Erweiterungen zu ermöglichen. Zudem verfügt es über eine zentrale Lage in der Innenstadt und eine optimale Anbindung an das ÖPNV-Netz. Laut AGD bietet der Standort "eine große Chance, den Bereich städtebaulich erheblich aufzuwerten, hier auch in den Abendstunden Lebendigkeit zu schaffen und die Schadowstraße zu einer Kulturachse zu entwickeln."

    Eine Sanierung der alten Oper ist offenbar keine Alternative, da aufwendig und teuer. Kostspielig würde aber auch ein Neubau werden. Ein solcher könnte nach aktuellen RP-Schätzungen zwischen 450 bis 500 Millionen Euro kosten.

    Blau-Grüner Ring: Wie realistisch sind die Sieger-Konzepte?

    Mehr Grün, mehr Wasser, weniger Autoverkehr: Diesen Dreiklang haben im Prinzip alle 16 Finalteams beim "Blau-Grünen Ring" in Innen- und Altstadt beherzigt. Nun wurden die Sieger gekürt. Platz 1 ging an den Entwurf des Frankfurter Teams Raumwerk mit der Seehof-Gesellschaft für Kunst im urbanen Raum.


    Ihr Konzept "Flow" stellt die Wasserverbindungen der verschiedenen Teilräume des Blaugrünen Rings und ihre räumliche und gestalterische Vernetzung in den Mittelpunkt. Uralte Arme der Düssel sollen freigelegt werden, sichtbare "Landmarke" des Entwurfs ist ein begehbarer goldener Ring auf dem Rhein vor der Tonhalle. weiter lesen auf wz.de

    Bild: Stadt Düsseldorf

    Rat gibt grünes Licht für Umgestaltung der Schadowstraße

    Der Stadtrat hat der Finanzierung des Projektes "Umgestaltung Schadowstraße" zugestimmt. Somit wurden 15,25 Millionen Euro für die Gestaltung der Straßenoberfläche bewilligt. Das Gesamtkonzept sieht eine Qualifizierung der öffentlichen Bereiche, die Schaffung von Begegnungs-, Verweil- und Bewegungsräumen, eine Zonierung und eine neue Verkehrsregelung vor.

    So soll die Schadowstraße nach dem Bau der Wehrhahn-Linie und Rückbau der Straßenbahngleise zu einer Fußgängerzone mit zentralem Fahrstreifen umgebaut werden. Dieser Fahrstreifen führt von der Berliner Allee in Richtung Jacobistraße und wird mit einer Breite von rund 4,4 Meter neben dem Fußweg, abgegrenzt durch dunklere Oberflächenbeläge, geführt.


    Animation: Bruun & Möllers / Stadt Düsseldorf

    Der Fahrstreifen kann jeweils abends ab 18.30 Uhr bis zum nächsten Morgen um 10.30 Uhr von Autos befahren werden. Zwischen 10.30 Uhr und 18.30 sind motorisierte Fahrzeuge hingegen verboten. Der Radverkehr darf den Streifen hingegen ganztägig nutzen.

    Die Neugestaltung der Schadowstraße sieht breite Flanierzonen vor, die genügend Platz für Außengastronomie bieten sollen. Hochwertiges Stadtmobiliar wie Radständer, Leuchten, Müllbehälter, gelbe Lounge-Sesseln und Bäume (Baumarten Alnus und Gleditschie) sollen optimal integriert werden. Zudem soll ein Wasserspiel mit Fontänen und Nebeldüsen vor dem Karstadt-Kaufhaus entstehen.

    40° Urban Art Festival 2019 – Brücken Denken

    Vom 18.09. bis 22.09. findet in Düsseldorf wieder das 40grad Urban Art Festival statt, das diesmal unter dem speziellen Motto "BRÜCKEN DENKEN!" steht. Der Aktionsort ist in diesem Jahr rund um die Jülicher Brücke und angrenzend an das Mahnmal für die deportierten Juden und Jüdinnen am alten Güterbahnhof zu finden. Das Ziel ist eine kreative Gestaltung der Brücken und Pfeiler, die auch dem Gedenken an die Deportation in einem geschichtlichen als auch aktuellen Rahmen gerecht werden soll.


    An der Gestaltung der ca. 1.300 qm großen Fläche werden ca. 70 lokal, regional und auch international bekannte Graffiti und Urban Art Künstler*innen mitwirken. Auch für interessierte Kinder und Jugendliche werden am Abschluss-Wochenende Workshops und Malaktionen stattfinden, durch die sie an der Gestaltung des Festivals teilhaben können.

    Weitere Informationen findet ihr unter https://40grad-urbanart.de/

    Schadowstraße soll wieder erstrahlen

    Die Schadowstraße soll nach dem Ende der Kö-Bogen-Bauarbeiten endlich wieder glänzen. Der Stadtrat entscheidet am Donnerstag über die geplanten Arbeiten an Düsseldorfs gefragter, in den vergangenen Jahren aber durch Dauer-Baustellen gebeutelter Einkaufsstraße. Der zentrale Punkt der Pläne ist die Umgestaltung der Straße in eine Fußgängerzone, in deren Mitte ein 4,40 Meter breiter Fahrstreifen für Fahrräder (in beiden Richtungen) angelegt wird. Verschiedene Punkte sind jedoch nach wie vor strittig. Und mindestens bis 2021 müssen sich die Bürger noch gedulden. weiter lesen auf rp-online.de


    Fortuna verlängert vorzeitig mit Kaan Ayhan bis 2022

    Fortuna Düsseldorf hat den Vertrag mit Kaan Ayhan vorzeitig verlängert. Der 24-jährige Innenverteidiger, der seit drei Jahren das Fortuna-Trikot trägt, hat einen Vertrag bis 2022 unterschrieben. Das gab der Verein heute bekannt.

    Ayhan wechselte im Sommer 2016 vom FC Schalke 04 zur Fortuna. Für die Düsseldorfer bestritt er bislang 90 Pflichtspiele und erzielte sieben Tore. Außerdem feierte Ayhan im August 2016 als Fortune sein Debüt in der türkischen Nationalmannschaft und absolvierte seitdem 24 Partien (zwei Tore) für die Türkei.

    „Es bedeutet mir eine Menge, diesen Zuspruch vom Verein zu erhalten. Die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht, was eine große Wertschätzung bedeutet. Wir haben hier noch einiges zu erreichen und ich will ein Teil davon sein. Ich hoffe, dass wir alle zusammen eine erfolgreiche Zeit haben werden“, erklärt Kaan Ayhan.

    Ab dem 1. September 2020 wird Füchschen Alt im Publikums- und im VIP-Bereich des ISS DOME verkauft. Wie die Düsseldorfer Hausbrauerei heute via Facebook bekanntgab, hat man sich mit D.LIVE zunächst auf einen einjährigen Vertrag geeinigt.

    „Mit Füchschen Alt holen wir ein weiteres Stückchen Düsseldorfer Kulturgut in den ISS DOME und setzen den Relaunch des ISS DOME im regionalen Markt konsequent weiter um. Neben technischen Erweiterungen für Produktionen, der Modernisierung unserer Gastronomie-Stände, der Erhöhung der Besucherkapazitäten und vielen anderen Maßnahmen werden wir den DOME als DIE junge, freche, multifunktionale und immer wieder überraschende Indoor-Arena NRWs positionieren. Die beiden Marken passen somit perfekt zusammen“, so Michael Brill, Geschäftsführer D.LIVE.

    „Wir freuen uns riesig und sind wahnsinnig stolz, künftig unser Füchschen Alt im ISS DOME auszuschenken und damit unseren Fuchs ganz nah an Live Entertainment und Sport zu bringen. Schon in den Vorgesprächen mit D.LIVE hat sich gezeigt, dass Füchschen und der ISS DOME perfekt zusammenpassen“, sagt Peter König, Inhaber der Brauerei Im Füchschen.

    Foto: Brauerei Füchschen

    Fortuna leiht Lewis Baker vom FC Chelsea aus

    Fortuna Düsseldorf hat den Mittelfeldspieler Lewis Baker vom FC Chelsea ausgeliehen. Der 24-Jährige, der zuletzt an den englischen Championship-Club FC Reading verliehen war, spielt damit in der kommenden Saison für den Düsseldorfer Traditionsverein. Beide Clubs einigten sich im Rahmen des Leihvertrags auf eine Kaufoption.

    Baker hat seine fußballerische Ausbildung in der Jugend des englischen Top-Clubs FC Chelsea absolviert. In den letzten Jahren war er an verschiedene Vereine ausgeliehen. Zunächst war Baker für den niederländischen Erstligisten Vitesse Arnheim aktiv. In der Eredivisie stand er in zwei Spielzeiten für 64 Partien auf dem Feld (15 Tore, acht Vorlagen). In den letzten beiden Jahren bestritt der Mittelfeldakteur 42 Begegnungen in der englischen Championship – für den FC Middlesbrough, für Leeds United und zuletzt für den FC Reading.

    Am 20. Juni startete mit der GoldMucke Sommer Edition 2019 die Festivalsaison im VierLinden Open-Air im Düsseldorfer Südpark. Insgesamt warten im Juli und August neun Konzerte auf die Besucher. Von HipHop über Elektro-Punk bis Alternative/Indie oder Singer-Songwriter wird auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm geboten:

    GoldMucke Sommer Edition 2019

    KONZERTE IM JULI

    1. Fr. 05.07. - WITTEN UNTOUCHABLE

    2. Do. 11.07. - PRADA MEINHOFF

    3. Fr. 12.07. - FORTUNA EHRENFELD

    4. Do. 18.07. - THE DEADNOTES & KID DAD

    5. Do. 25.07. - KOCHKRAFT DURCH KMA

    KONZERTE IM AUGUST

    5. Do. 08.08. - LION SPHERE

    6. Do. 15.08. - MRS. GREENBIRD

    7. Do. 22.08. - HANDMADE MOMENTS

    8. Do. 29.08. - TONBANDGERÄT

    TICKETS

    Tickets sind über die Website des Veranstalters, der Düsseldorfer Event-Agentur Music Art Urban Life - Booking, erhältlich: goldmucke.de

    VERANSTALTUNGSORT

    VierLinden Open-Air | Siegburger Str. 25 | 40591 Düsseldorf

    Einlass: 18:30 Uhr Beginn: 19:30 Uhr Konzertende: 22:00 Uhr

    Hinweise: Die Konzerte finden bei jedem Wetter statt. Bei Regen stehen überdachte Plätze zur Verfügung. Im VierLinden können eigene Speisen mitgebracht werden. Bei Bedarf kann kostenfrei ein Grill zur Verfügung gestellt werden. Der Verzehr von mitgebrachten Getränken ist nicht gestattet.

    Zu hohe Kosten: Das Open Source Festival muss aufhören

    Das Open Source Festival wird in diesem Jahr zum letzten Mal veranstaltet. Wie die Macher bekanntgaben, wird nach der 14. Ausgabe des Festivals, dem „Grand Finale“ am 13. Juli auf der Rennbahn, Schluss sein. Seit den Anfängen im Strandbad Lörick geriet das Open Source Festival immer wieder in finanzielle Schwierigkeiten. Aus denen konnten man sich jedoch immer wieder mit viel Engagement und auch mit Unterstützung durch Unternehmen und die Stadt befreien. Doch dem allgemeinen Trend von rückläufigen Ticketverkäufen bei Festivals konnte Maiburg nichts mehr entgegensetzen. Auch die von den Open-Source-Machern betriebenen Künstlerateliers im alten LKA-Bau an der Völklinger Straße werden Ende des Jahres aufgegeben. weiter lesen auf rp-online.de

    Düsseldorfer Strandbars starten am 22. Juni

    Am Samstag den 22. Juni 2019 wird der erste von insgesamt drei neuen Stadtstränden in Düsseldorf eröffnet. Den Anfang macht der Stadtstrand am Robert-Lehr-Ufer, der mittags um 12 Uhr erstmals seine Pforten für die Gäste öffnet. Am 1. Juli folgt dann der zweite Strand an der Rheinkniebrücke. Als letztes wird der Strand am Tonhallenufer eröffnet. Ein genauer Termin dafür steht bislang allerdings noch nicht fest.

    Strandbars in Hochsee-Containern und wechselnde Foodtrucks

    Ein Eintritt wird nicht verlangt. Ein Liegestuhl kann für etwa 8 Euro den ganzen Tag gemietet werden. Wer sich eine große Bettliege leisten möchte, muss hingegen bis zu 20 Euro pro Tag berappen. Auch Tische, Decken oder Schirme können ausgeliehen werden. Wer mag kann aber auch seine eigene Verpflegung mitbringen.

    Für die gastronomische Versorgung der Besucher werden Hochsee-Container aufgestellt, in denen Strand-Bars untergebracht werden. Hier können Getränke wie Softdrinks (2,50 €) oder Bier (4,50 € pro 0,5 Liter) gekauft werden. Wechselnde Foodtrucks sorgen an allen drei Stränden für ein wechselndes Angebot. Ausreichend Toiletten sollen ebenfalls in Containern zur Verfügung stehen.

    Die Betreiber versprechen eine ungezwungene Atmosphäre. Eine "Ballermannisierung", wie zuletzt von der FDP befürchtet, soll es nicht geben. Die drei Stadtstrände sind täglich von 10 bis 24 Uhr geöffnet. Allerdings versuchen die Betreiber zumindest für den Stadtstrand am Robert-Lehr-Ufer eine Verlängerung der Öffnungszeiten auf 2 Uhr durchzusetzen. Bei Regen öffnen die Strände hingegen nicht.

    Start der Stadtstrände war eigentlich für März 2019 geplant

    Eigentlich sollten die Standstrände in Düsseldorf bereits im März an den Start gehen, Bedenken aus der Politik machten den Betreibern damals aber einen Strich durch die Rechnung. Es gab Kritik an den Containern und auch über die Pachthöhe wurde gestritten. Dann gab Lieferschwierigkeiten bei den Containern. Nun sind die Betreiber jedoch startklar und die Düsseldorfer dürfen sich über ein neues Angebot freuen, das die Stadt als "Entspannungsort für alle Generationen" beschreibt.

    Foto: unsplash / Johan Mouchet

    „Die Leute sind durch die Gegend geflogen und haben geschrien“

    20 Menschen wurden verletzt, als am Dienstagabend eine Straßenbahn an der Karl-Geusen-Straße in Düsseldorf-Lierenfeld entgleiste. Ein Augenzeuge berichtet gegenüber der Rheinischen Post von chaotischen Szenen. Die Rheinbahn sucht nun nach der Ursache für den Unfall. Ein Gutachter soll den Vorfall untersuchen. Offenbar kommen zwei Möglichkeiten in Betracht. weiter lesen auf rp-online.de

    Seit dem 18.05. ist der international bekannte Gegenwartskünstler Ai Weiwei mit seiner bislang größten Ausstellung in der Kunstsammlung NRW zu Gast. Mit dem Claim "Everything is art. Everything is politics" bringt der 1957 in Beijing geborene Künstler, Architekt, Kurator, Filmregisseur und Fotograf das Grundprinzip seiner Arbeitsweise auf den Punkt. Bis zum 1. September sind seine beeindruckenden Arbeiten gleichzeitig im K20 und im K21 zu sehen.


    Ai Weiwei zu Gast in der Kunstsammlung NRW, Foto: Andreas Endermann / Kunstsammlung NRW

    Ausgestellt sind raumfüllende Arbeiten und großflächige Bildtapeten aus den vergangenen vier Jahrzehnten. Die Werke von Ai Weiwei verwandeln die Museumsräume in dichte, begehbare Installationen, in denen die Widersprüche unserer Gegenwart plastisch werden. Seine von der Konzeptkunst und Pop Art der 1980er Jahre beeinflussten Arbeiten bieten eine kritische Betrachtung von Kulturgeschichte und globalen gesellschaftlichen Entwicklungen.


    Künstlergespräch mit Ai Weiwei und Susanne Gaensheimer anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Ai Weiwei" in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

    Rahmenprogramm und Führungen

    In beiden Häusern wird ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Gesprächen, Führungen und Workshops angeboten. Öffentliche Führungen finden im K21 jeweils Dienstags von 16:30 bis 17:30 Uhr und Sonntags und feiertags von 15:00 bis 16:00 Uhr und im K20 jeweils Donnerstags von 16:30 bis 17:30 Uhr und ebenfalls Sonntags und feiertags von 15:00 bis 16:00 Uhr statt. Darüber hinaus bietet eine „XXL-Führung“ (für Erwachsene) die Möglichkeit, die gesamte Ausstellung zu besichtigen. Darüber hinaus werden auch spezielle Führungen und Workshops für Kinder in beiden Häusern angeboten.

    Keyfacts zu Ai Weiwei in der Kunstsammlung NRW

    Adressen

    • K20 - Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf (U-Bahn Haltestelle Heinrich-Heine-Allee)
    • K21- Ständehausstraße 1, 40217 Düsseldorf (U-Bahn Haltestelle Graf-Adolf-Platz)


    Öffnungszeiten

    • Dienstag – Freitag - 10.00 - 18.00
    • Samstag, Sonntag, Feiertag - 11.00 - 18.00
    • Montag - geschlossen


    Tickets

    • Erwachene: 12 €
    • Erwachene ermäßigt: 10 €
    • Studierende: 6 €
    • Kinder von 6 bis 17 Jahre: 2,50 €
    • Kombiticket: Eintritt frei

    Weitere Informationen zur Ai Weiwei Ausstellung in der Kunstsammlung NRW (K20/K21) gibt es auch auf der Webseite der Kunstsammlung.