Beiträge von DC-Redaktion

    Die Rheinische Post liefert heute einige Hintergrundinfos und Einschätzungen zu Fortunas neuem Vorstandschef Thomas Röttgermann:

    So tickt Fortunas neuer starker Mann

    Thomas Röttgermann führt ab Dienstag den Vorstand von Fortuna Düsseldorf und löst damit Robert Schäfer ab. Der ehemalige Mitarbeiter von Borussia Mönchengladbach gilt als geradlinig und kreativ. [...] Weggefährten sehen in ihm in Düsseldorf den richtigen Mann am richtigen Ort, der beide Seiten des Geschäfts kennt und sowohl bei der Vermarktung als auch im Bereich Strategie und Entwicklung reichlich Erfahrung hat. Röttgermann sei sehr geradlinig und würde auch unangenehme Themen sofort ansprechen, kämpfe aber immer fair und mit offenem Visier. Er sei der richtige Mann, um einen Traditionsverein in der modernisierten Fußballwelt zu leiten. weiter lesen auf rp-online.de

    Fortuna holt Thomas Pledl vom FC Ingolstadt

    Fortuna Düsseldorf hat die erste Neuverpflichtung für die kommende Saison vermeldet: mit Thomas Pledl kommt ein Mann für das Mittelfeld. Der 24-jährige spielt derzeit noch für den Zweitligisten FC Ingolstadt. In Düsseldorf unterschrieb er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021.

    Pledl ist gebürtige Bayer und absolvierte bislang 138 Zweitligaspiele für den FC Ingolstadt, den SV Sandhausen und Greuther Fürth. Für Fürth stand er zudem mit 18 Jahren in sieben Bundesligapartien auf dem Platz. Für die Deutschen U-Nationalmannschaften kam Pledl 29 Mal zum Einsatz und hat 2012 die silberne Fritz-Walter-Medaille vom DFB verliehen bekommen.

    Ayhan und Raman auf dem Einkaufszettel verschiedener Clubs

    Die tollen Leistungen der Fortuna in den vergangenen Wochen haben die Aufmerksamkeit anderer Vereine auf die Leistungsträger gelenkt. Es gilt als wahrscheinlich, dass einige der hochgelobten Spieler, die unter Trainer Friedhelm Funkel in dieser Saison eine enorme Entwicklung hingelegt haben, den Verein verlassen werden.

    Allen voran Benito Raman, der zuletzt mit drei Vorlagen gegen Mönchengladbach und zwei Toren gegen Hertha jeweils der Matchwinner war. Inzwischen ist der 1,72 Meter große Belgier mit neun Toren sogar der erfolgreichste Torschütze der Fortuna. Das bringt ihn laut der Gerüchteküche unter anderem bei Eintracht Frankfurt und verschiedenen englischen Clubs aus der Premier League ins Gespräch. Raman hat in Düsseldorf noch einen Vertrag bis 2022. Sein Marktwert hat sich seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt und liegt jetzt bei 4,5 Millionen Euro. Eine Ablöse wird aktuell auf 10 bis 20 Millionen Euro geschätzt.

    Etwas anders ist die Situation bei Innenverteidiger Kaan Ayhan. Der 24-jährige hat zwar noch einen laufenden Vertrag bis 2021, hat sich in seinem Vertrag jedoch eine Ausstiegsklausel gesichert. Wie transfermarkt.de unter Berufung auf die Bild-Zeitung berichtet, könnte der "treffsicherste Verteidiger der Bundesliga" daher für den Schnäppchenpreis von 2,5 Millionen Euro wechseln. Dem Vernehmen nach müsste diese Klausel nur bis zum 31. Mai aktiviert werden. Als Interessenten gelten Borussia Mönchengladbach und 1899 Hoffenheim. Ohne die Ausstiegsklausel hätte Fortuna an einem Wechsel von Ayhan geschätzt 8 bis 10 Millionen Euro verdienen können.

    Noch ist jedoch nichts spruchreif und so bleibt den Fortuna-Anhängern die Hoffnung, dass sich möglichst viele Leistungsträger für einen Verbleib am Rhein entscheiden.

    Fink und Bodzek bleiben an Board

    Die Planungen für den Kader der kommenden Saison laufen bei Fortuna Düsseldorf auf Hochtouren. Nachdem am Dienstag bereits Oliver Fink seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hat, soll nach Informationen des dem Kicker nun auch Adam Bodzek sein auslaufendes Arbeitspapier bis zum Sommer 2020 verlängern. Der 33-Jährige kam 2011 vom MSV Duisburg zur Fortuna. In dieser Saison stand er 16 mal für die Düsseldorfer auf dem Rasen. Zwischenzeitlich bremsten ihn ein Rippenbruch und ein Muskelfaserriss aus.

    Fink und Bodzek sind die letzten beiden Spieler im Kader, die bereits das bisher letzte Bundesligajahr 2012/13 miterlebten und seither einige Höhen und Tiefen mit dem Klub durchgemacht haben. Beide gelten als vorbildliche Kämpfer, die auch abseits des Platzes eine enorme Bedeutung für den Verein haben.

    Rensing vor Abschied aus Düsseldorf

    Keine Zukunft mehr bei der Fortuna hat offenbar Michael Rensing. Sein auslaufender Vertrag soll laut übereinstimmenden Medienberichten nicht verlängert werden. In 129 Spielen hat Rensing bisher für Fortuna das Tor gehütet. Wenn er bis zum Saisonende noch acht weitere Partien bestreitet, teilt sich der 34-Jährige Platz drei in Fortunas ewiger Torhütertabelle mit Jörg Daniel. Dennoch wird bereits nach einem Nachfolger für ihn gesucht.Interessante Kandidaten sollen Michael Esser (Hannover 96), der Schweizer U21-Nationaltorhüter Gregor Kobel (in der Bundesliga-Rückrunde von Hoffenheim an den FC Augsburg ausgeliehen), Alexander Nübel (Schalke 04) sowie Christian Mathenia (1. FC Nürnberg) sein.

    Schloss Kalkum: Verkauf ist abgeschlossen

    Der Kaufvertrag von Schloss Kalkum ist unterschrieben. Käufer ist der Projektentwickler Peter Thunnissen, der auch als Bauunternehmer für die eigene Firma Peter Holthausen tätig war. Der 65-Jährige bringt viel Erfahrung mit und möchte das Schloss zu einer Musikakademie mit Wohnmöglichkeiten für Studenten umbauen. Zudem plant er, auf einer Freifläche am Schloss Wohnhäuser zu errichten, um damit die Kosten für das Schloss abzufedern. Diese Idee wird in der Lokalpolitik bereits heftig diskutiert. Nun soll der Investor sein Konzept für Schloss Kalkum jedoch erst einmal der Politik und Verwaltung vorstellen. weiter lesen auf rp-online.de

    Unglaublich aber wahr... nach sechs Jahren Verhandlungen wird es nun wohl doch keine Möbelhäuser an der Theodorstraße in Rath geben - weder von Firma Krieger, noch von Schaffrath.

    Nun doch keine Möbelhäuser an der Theodorstraße

    Jahrelang hat die Stadt mit der Firma Krieger über den Bau mehrer Möbelhäuser an der Theodorstraße verhandelt. Seit Krieger jedoch im September angekündigte, diese Pläne mindestens für zwei Jahre auf Eis zu legen, plant die Stadt neu. Man will nicht länger mit der Entwicklung der Theodorstraße warten und hat deshalb ein Konzept für das weitere Vorgehen entwickelt, das am Mittwoch der Bezirksvertretung 6 vorgestellt und voraussichtlich am 27. März entschieden wird.

    Das Konzept umfasst drei Punkte, mit denen „eine auf die Bedürfnisse der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgerichtete Entwicklung“ gesteuert werden soll:

    • Ein Bau- und Gartenfachmarkt soll weiterhin geplant werden. Aussichtsreicher Kandidat ist wohl Bauhaus.
    • Die Planungen für Möbelhäuser an der Theodorstraße werden aufgegeben. Somit wird auch das erforderliche Planungsrecht nicht mehr geschaffen.
    • Das Areal soll neu für die Ansiedlungen von Dienstleistungsbetrieben, Unternehmenszentralen und innovative Gewerbeansiedlungen produktions- und handwerksorientierter Branchen vermarktet werden.

    Fraglich ist jedoch noch, wie die Krieger Gruppe auf die veränderte Planung reagiert. Das Unternehmen hat das rund 13 Hektar große Areal zwischen Theodorstraße und der Autobahn 52 vor einigen Jahren gekauft. Somit können die Verantwortlichen selbst entscheiden, was nun mit dem Grundstück geschieht. möglich wären ein Verkauf, eine Bebauung ober im schlimmsten Fall das Gelände einfach brach liegen zu lassen.

    Politik unterstützt Stadion-Deal mit KFC Uerdingen

    Der KFC Uerdingen darf aller Voraussicht nach seine Heimspiele in der kommenden Saison in Düsseldorf austragen. Der Sportbeirat der städtischen Veranstaltungsgesellschaft D.Live begrüßte am Montag das Vorhaben, wie mehrere Mitglieder unserer Redaktion bestätigten. Es gilt als wahrscheinlich, dass der Aufsichtsrat am Dienstag dieser Empfehlung folgt, auch wenn das Geschäft unter Führung und Fans von Fortuna Düsseldorf auf wenig Begeisterung gestoßen ist. Die Befürworter sehen einen Nachbarschaftsdienst für die Krefelder – und eine gute Einnahme. Der Deal würde der Landeshauptstadt immerhin eine Miete von 1,6 Millionen Euro einbringen. weiter lesen auf rp-online.de

    Fußball-Drittligist KFC Uerdingen wird in der kommenden Saison 2019/20 in der Düsseldorfer Arena spielen. Das bestätigte der Verein am Donnerstag gegenüber der Rheinischen Post. Für diese musste der KFC bereits nach Duisburg ausweichen, weil das eigene Grotenburg-Stadion in Krefeld den Anforderungen der dritten Liga nicht entspricht und umgebaut weden muss. Für die kommende Saison verhandelte man nun erneut mit den Stadionbetreibern in Duisburg, aber auch in Wattenscheid und Düsseldorf. Die Verhandlungen mit der Düsseldorfer Stadionbetreibergesellschaft D.Live waren schließlich erfolgreich. Als Mittelsmann fungierte nach RP-Informationen Peter Kluth, der ehemalige Berater von Oberbürgermeister Thomas Geisel.

    Die Verantwortlichen der Fortuna reagierten verärgert auf die Nachricht. In einer offiziellen Stellungnahme der Fortuna heißt es: "Grundlage unserer Gespräche mit der Stadt war bislang immer eine alleinige Nutzung der Arena als Heimspielstätte der Fortuna außerhalb des sonstigen Veranstaltungsbetriebs. Diese Gespräche waren sehr weit fortgeschritten. Deshalb sind wir sehr überrascht und irritiert darüber, dass ohne unsere Kenntnis parallel andere Gespräche geführt und Vereinbarungen getroffen wurden. Entgegen aller Zusagen würde diese Entscheidung die sportliche und wirtschaftliche Entwicklung von Fortuna Düsseldorf zu einem etablierten Erstligisten stark beeinträchtigen."

    Die Verantwortlichen befürchten neben einem negativen Effekt auf Image und Identifikationsfähigkeit mit der Arena auch eine starke Beeinträchtigung des Spielbetriebs. Vor allem der Rasen würde unter der Doppelbelastung Schaden nehmen und müsste mehrfach innerhalb einer Saison ausgetauscht werden.

    Dodi Lukebakio kann sich Verbleib bei Fortuna vorstellen

    Bislang brachte es Dodi Lukebakio in 20 Einsätzen für Fortuna auf beachtliche sieben Tore und zwei Vorlagen. Seinen Marktwert konnte er zuletzt auf 6 Millionen Euro verdoppeln. Mit seinen beachtlichen Leistungen ist der Rechtsaußen vermehrt in den Blickpunkt anderer Bundesligisten gerückt. Interesse soll aktuell von TSG 1899 Hoffenheim, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach bestehen. Diese Konkurrenz und die kolportierte Ablöseforderung seines Stammvereins FC Watford, die aufgrund eines gültigen Kontrakts bis 2022 bei von 20 Millionen Euro liegen soll, machen es äußerst unwahrscheinlich, dass Lukebakio über diese Saison hinaus für Fortuna spielen wird.

    Dennoch rechnet sich Sport-Vorstand Lutz Pfannenstiel Chancen aus. „Wir wissen, dass er nicht günstiger wird, je besser er spielt. Wir werden trotzdem alles versuchen, ihn hier zu behalten und mit Watford sprechen.“ sagte er kürzlich gegenüber Medienvertretern.

    Nun meldete sich auch Lukebakio selbst zu Wort und lässt die Fortuna Fans weiter hoffen. Laut der belgischen Zeitung „HLN“ hat er sich positiv zu einem Verbleib in Düsseldorf geäußert haben: „Eine gute Idee – auf jeden Fall. Ich bin hier glücklich im Verein, mit meinen Teamkollegen, den Fans. Man weiß nie was passiert. Aber was soll ich sagen? Das entscheide ich nicht alleine, sondern auch die Klubs“.

    Stadtrat beschließt neue Stadtbahn U81

    Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat mit knapper Mehrheit für den ersten Bauabschnitt der Stadtbahn U 81 entschieden. Die geplante Strecke wird vom Flughafen Terminal über den Verkehrsknoten "Nordstern" bis zum Freiligrathplatz führen. Die ersten Vorarbeiten sollen bereits in diesem Sommer beginnen, allerdings liegt für die Pläne bislang noch kein Baurecht vor. Die Gesamtbauzeit soll etwa fünf Jahre betragen. Damit könnte das Ziel einer Inbetriebnahme zur Fußballeuropameisterschaft "UEFA EURO 2024" erreicht werden.

    Die Kosten für das Großprojekt sollen bei rund 230 Millionen Euro liegen. Der Eigenanteil der Stadt soll bei rund 61 Millionen Euro liegen. Die Ratsmehrheit aus SPD, Grünen und FDP befürwortet die Planung als wichtigen Schritt für die Verkehrsinfrastruktur. Kritik gibt es hingegen von Anwohnern und der CDU.

    Bis zu 100 Euro Strafe für einmal Wildpinkeln

    Die Stadt will die Strafen für Wildpinkeler in Düsseldorf deutlich erhöhen. Nach einem Artikel der RP soll die Strafe zu Karneval auf bis zu 70 Euro angehoben werden. Bisher waren es 35 Euro. Hinzu kommen jedoch noch Gebühren und Auslagen in Höhe von 28,50 Euro, so dass Wildpinkeln in Düsseldorf künftig mit bis zu 100 Euro geahndet werden könnte.

    Um die häufig angespannte Toiletten-Situtation an den tollen Tagen zu entzerren, hat die Stadt die Anzahl öffentlicher Toilettenanlagen in diesem Jahr massiv erhöht: insgesamt werden 376 Toilettenanlagen zur Verfügung stehen und damit etwa 300 mehr als 2018. Die Kosten dafür belaufen sich auf bis zu 60.000 Euro.

    Der Vertrag mit Friedhelm Funkel, der am Ende der aktuellen Spielzeit ausläuft, wird nicht verlängert. Das gab Fortuna Düsseldorf heute in einer Pressemitteilung bekannt. Die Verantwortlichen des Vereins hätten eine frühzeitige Verlängerung abgelent, da man zunächst die Entwicklung der Mannschaft in den ersten Wochen der Rückrunde abwarten wollte. Das wertete Funkel jedoch als Misstrauensvotum und habe das Angebot, später über den Vertrag zu verhandeln, abgeleht.

    Fortunas Vorstandsvorsitzender Robert Schäfer äußerte sich wie folgt: "Wir haben in der Saison 2017/2018 den Vertrag von Friedhelm Funkel bereits in der Winterpause verlängert, weil es um den langfristigen Aufbau einer Aufstiegsmannschaft ging. In diesem Jahr gibt es eine andere Situation, da wir das kurzfristige Ziel des Klassenerhalts haben, was für Fortuna Düsseldorf von überragender Bedeutung ist. Angesichts dessen haben wir im Verein mit allen Gremien verabredet, konkrete Vertragsgespräche mit dem Trainer, aber auch mit den Spielern und dem Funktionsteam erst zu führen, wenn absehbar ist, wie sich die Spiele in der Rückrunde entwickeln. Friedhelm Funkel akzeptiert diesen Standpunkt, bestand allerdings auf eine schnelle Lösung in der Winterpause. Deshalb konnten wir hier leider keinen gemeinsamen Kompromiss finden. Wir respektieren Friedhelms Entscheidung und bedauern es sehr, dass wir keine Einigung erzielen konnten. Der gesamte Verein, Friedhelm Funkel und die Mannschaft werden jetzt zusammen alles dafür geben, den Klassenerhalt zu erreichen."

    Damit wird das Engagement von Friedhelm Funkel bei Fortuna Düsseldorf am 30. Juni 2019 enden.

    Zukunftskonzept für historische Gaslaternen wird vorgestellt

    Kommende Woche will die zuständige Dezernentin Cornelia Zuschke im Ordnungs- und Verkehrsausschuss der Politik vorstellen, wie die Bürger in die Erarbeitung eines Masterplans zum Umgang mit den noch rund 14.000 erhaltenen Gaslaternen in Düsseldorf eingebunden werden. Eckpunkte des Vorgehens: Den Bürgern kommt in einem Lenkungs- und in mehreren Arbeitskreisen eine Schlüsselfunktion zu. Außerdem kümmert sich künftig ein Gaslaternen-Koordinator um die Kommunkation zwischen Stadt und Interessenvertretern.

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    Düsseldorf will Umweltspuren um Dieselverbote zu vermeiden

    Die Landeshauptstadt Düsseldorf will auf einer zentralen Route in der Innenstadt einen Fahrstreifen für den normalen Autoverkehr sperren. Stattdessen soll dort eine Umweltspur nur für Busse, Fahrräder, Taxis und E-Autos eingerichtet werden. Die Spur soll mehr Autofahrer dazu bringen, ihren Pkw stehen zu lassen. Deswegen sollen auch zusätzliche Park&Ride-Flächen eingerichtet werden. Durch die Maßnahme sollen drohende Dieselfahrverbote vermieden werden. weiter lesen auf wdr.de

    Eröffnung der Fußgängerbrücken über die Düssel

    Im Rahmen der Baumaßnahmen rund um den Kö-Bogen konnte nun ein weiterer Projektabschnitt beendet werden. Wie die Stadt mitteilt wurden die drei Fuß- und Radwegbrücken über die Düssel fertiggestellt worden und für die Bürger freigegeben. Die nun offengelegte Düssel fließt in diesem Abschnitt zwischen Goltsteinbrücke und Landskrone in einem neu angelegten Flussbett. Auch eine Fischtreppe an der Mündung in die Landskrone wurde berücksichtigt.

    Seit Herbst 2017 wurde an diesem Bauabschnitt gearbeitet. Die Kosten dafür betragen rund 2,7 Millionen Euro. Durch den Neubau der drei filigran gestalteten Fuß- und Radwegbrücken im Hofgarten wird eine kreuzungsfreie Querung der offengelegten inneren nördlichen Düssel gewährleistet. Zwei der Brücken liegen westlich und eine östlich der Straßenbahnbrücke und queren die Düssel nördlich des Dreischeibenhauses.

    Hier ein Video von Oktober 2018, als die Bauarbeiten noch in vollem Gang waren:


    Weitere Teilprojekte des Kö-Bogens

    Anfang des jahres war bereits ein weiteres Teilstück der neuen Hofgartenpromenade zur Nutzung freigegeben worden. Seither schmücken 140 Platanen und 28 Bänke das Stadtbild auf rund 300 Metern zwischen Landskrone und Martin-Luther-Platz. Am nördlichsten Teil der Hofgartenpromenade fehlt noch ein kleines Teilstück, das aber 2019 realisiert werden soll.

    Des Weiteren wurden vom Joachim-Erwin-Platz bis zum Corneliusplatz etwa 3.800 Quadratmeter Pflasterfläche neu gestaltet. Der Corneliusplatz einschließlich des sogenannten "Stadtbalkons" wurde ebenfalls fertiggestellt und war im Sommer bereits gut besucht. Der Gustaf-Gründgens-Platz und die Schadowstraße bis Bleichstraße werden 2019 begonnen und sollen 2020 abgeschlossen sein. Die Arbeiten stehen in starker Abhängigkeit zum Investorenprojekt Kö-Bogen II. Im nächsten Jahr erfolgen dann die Arbeiten zur endgültigen Gestaltung westlich und nördlich des Dreischeibenhauses. 2019 wird auch der Hofgartenbereich östlich der Rheinbahntrasse fertiggestellt. Das Gebiet westlich davon kann erst zum Abschluss bearbeitet werden.

    Gaslaternen bleiben wegen Lieferengpässen aus

    Viele Düsseldorfer sind Fan der alten Straßenleuchten. Auf einige von ihnen müssen sie aktuell aber verzichten. Grund: Es gibt Lieferengpässe für Ersatzteile, anderes Material ist fehlerhaft. [...] Leuchten, die kaputt sind, wurden nun für die Zeit bis zur Reparatur außer Betrieb genommen und vorübergehend mit Solarleuchten bestückt. Man bemühe sich um Abhilfe. weiter lesen auf rp-online.de

    Gestern stellte Fortuna nach langer und intensiver Suche eine wichtige Personalie vor: Lutz Pfannenstiel wird neuer Sportvorstand des Bundesligisten. Der 45-Jährige und die Fortuna einigten sich auf eine Zusammenarbeit für die kommenden drei Jahre. Er wird sein Amt am 16. Dezember antreten und mit den bislang für Kader und Scouting Verantwortlichen Uwe Klein, Robert Palikuca, Goran Vucic und Christian Weber zusammenarbeiten. Künftig wird somit Pfannenstiel das letzte Wort bei Transferverpflichtungen haben und als viertes Mitglied neben den Vorsitzenden Robert Schäfer, Sven Mühlenbeck und Erich Rutemöller in den Vorstand rücken.

    Fortunas Aufsichtsratschef Reinhold Ernst versprach im Gespräch mit der Rheinischen Post, dass man nun "einen signifikanten Betrag für Transfers freimachen" werde, um Lutz Pfannenstiel den nötigen Handlungsspielraum zu ermöglichen. Damit sollen die Aussichten auf den Klassenerhalt deutlich verbessert werden.

    Pfannenstiel leitete seit 2011 die Abteilung International Relations der TSG 1899 Hoffenheim. Zuvor kam er als Torwart ganz schön herum. So trug er zwischen 1991 und 2011 das Trikot von insgesamt 26 Vereinen. Er spielte unter anderem in Malaysia, England, Südafrika, Singapur, Finnland, Neuseeland, Norwegen, Kanada, Albanien, Armenien, Brasilien und Namibia und soll aus dieser Zeit über ein großes Netzwerk verfügen.

    Interessante Hintergrundinfos zu Lutz Pfannenstiel finden sich unter anderem in einem Artikel im Fußball-Magazin 11Freunde

    Neueröffnung "Retematäng Bar" am 07.12.18

    Die Düsseldorfer Altstadt ist um eine interessante Location reicher. Auf der Ratinger Straße 43 / Ecke Ratinger Mauer hat Daniel Vollmer, vielen bestens bekannt als Betreiber des legedären Schickimicki Club, seine neue Bar namens "Retematäng" eröffnet.

    Die offizielle Eröffnung findet am Wochenende vom 07. bis 09. Dezember 2018 statt. Unter dem Motto „Lecker und locker leben, lieben, lachen, lallen“ kann man hier künftig lecker Füchschen Alt vom Fass oder hervorragenden Wein genießen, einen Kaffee schlürfen oder sich vom großartigen Personal mit allerlei Spirituosen versorgen lassen.

    Herzlich, trinkfest, tolerant, unkompliziert, weltoffen und fröhlich. De Retematäng öffnet Euch „das Tor“ zur Düsseldorfer Altstadt. En de „Retematäng“ trifft Tradition auf die Moderne, gutes ALTes auf wunderbar Neues – kurz: ein zeitloser generationsübergreifender Treffpunkt für Alt und Jung.

    Der Laden, in dem bisher ein Reisebüro untergebracht war und der in den vergangenen Monaten aufwendig umgebaut wurde, liegt genau „auf der Kunstachse“ zwischen Kunstakademie, Kunstsammlung und Kunsthalle. Hier treffen sich neben Künstlern, Handwerkern und Alteingesessenen auch Studenten, Akademiker und Neuzugezogene.

    Retematäng Bar