Beiträge von DC-Redaktion

    Düsseldorfer Strandbars starten am 22. Juni

    Am Samstag den 22. Juni 2019 wird der erste von insgesamt drei neuen Stadtstränden in Düsseldorf eröffnet. Den Anfang macht der Stadtstrand am Robert-Lehr-Ufer, der mittags um 12 Uhr erstmals seine Pforten für die Gäste öffnet. Am 1. Juli folgt dann der zweite Strand an der Rheinkniebrücke. Als letztes wird der Strand am Tonhallenufer eröffnet. Ein genauer Termin dafür steht bislang allerdings noch nicht fest.

    Strandbars in Hochsee-Containern und wechselnde Foodtrucks

    Ein Eintritt wird nicht verlangt. Ein Liegestuhl kann für etwa 8 Euro den ganzen Tag gemietet werden. Wer sich eine große Bettliege leisten möchte, muss hingegen bis zu 20 Euro pro Tag berappen. Auch Tische, Decken oder Schirme können ausgeliehen werden. Wer mag kann aber auch seine eigene Verpflegung mitbringen.

    Für die gastronomische Versorgung der Besucher werden Hochsee-Container aufgestellt, in denen Strand-Bars untergebracht werden. Hier können Getränke wie Softdrinks (2,50 €) oder Bier (4,50 € pro 0,5 Liter) gekauft werden. Wechselnde Foodtrucks sorgen an allen drei Stränden für ein wechselndes Angebot. Ausreichend Toiletten sollen ebenfalls in Containern zur Verfügung stehen.

    Die Betreiber versprechen eine ungezwungene Atmosphäre. Eine "Ballermannisierung", wie zuletzt von der FDP befürchtet, soll es nicht geben. Die drei Stadtstrände sind täglich von 10 bis 24 Uhr geöffnet. Allerdings versuchen die Betreiber zumindest für den Stadtstrand am Robert-Lehr-Ufer eine Verlängerung der Öffnungszeiten auf 2 Uhr durchzusetzen. Bei Regen öffnen die Strände hingegen nicht.

    Start der Stadtstrände war eigentlich für März 2019 geplant

    Eigentlich sollten die Standstrände in Düsseldorf bereits im März an den Start gehen, Bedenken aus der Politik machten den Betreibern damals aber einen Strich durch die Rechnung. Es gab Kritik an den Containern und auch über die Pachthöhe wurde gestritten. Dann gab Lieferschwierigkeiten bei den Containern. Nun sind die Betreiber jedoch startklar und die Düsseldorfer dürfen sich über ein neues Angebot freuen, das die Stadt als "Entspannungsort für alle Generationen" beschreibt.

    Foto: unsplash / Johan Mouchet

    „Die Leute sind durch die Gegend geflogen und haben geschrien“

    20 Menschen wurden verletzt, als am Dienstagabend eine Straßenbahn an der Karl-Geusen-Straße in Düsseldorf-Lierenfeld entgleiste. Ein Augenzeuge berichtet gegenüber der Rheinischen Post von chaotischen Szenen. Die Rheinbahn sucht nun nach der Ursache für den Unfall. Ein Gutachter soll den Vorfall untersuchen. Offenbar kommen zwei Möglichkeiten in Betracht. weiter lesen auf rp-online.de

    Seit dem 18.05. ist der international bekannte Gegenwartskünstler Ai Weiwei mit seiner bislang größten Ausstellung in der Kunstsammlung NRW zu Gast. Mit dem Claim "Everything is art. Everything is politics" bringt der 1957 in Beijing geborene Künstler, Architekt, Kurator, Filmregisseur und Fotograf das Grundprinzip seiner Arbeitsweise auf den Punkt. Bis zum 1. September sind seine beeindruckenden Arbeiten gleichzeitig im K20 und im K21 zu sehen.


    Ai Weiwei zu Gast in der Kunstsammlung NRW, Foto: Andreas Endermann / Kunstsammlung NRW

    Ausgestellt sind raumfüllende Arbeiten und großflächige Bildtapeten aus den vergangenen vier Jahrzehnten. Die Werke von Ai Weiwei verwandeln die Museumsräume in dichte, begehbare Installationen, in denen die Widersprüche unserer Gegenwart plastisch werden. Seine von der Konzeptkunst und Pop Art der 1980er Jahre beeinflussten Arbeiten bieten eine kritische Betrachtung von Kulturgeschichte und globalen gesellschaftlichen Entwicklungen.


    Künstlergespräch mit Ai Weiwei und Susanne Gaensheimer anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Ai Weiwei" in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen.

    Rahmenprogramm und Führungen

    In beiden Häusern wird ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Gesprächen, Führungen und Workshops angeboten. Öffentliche Führungen finden im K21 jeweils Dienstags von 16:30 bis 17:30 Uhr und Sonntags und feiertags von 15:00 bis 16:00 Uhr und im K20 jeweils Donnerstags von 16:30 bis 17:30 Uhr und ebenfalls Sonntags und feiertags von 15:00 bis 16:00 Uhr statt. Darüber hinaus bietet eine „XXL-Führung“ (für Erwachsene) die Möglichkeit, die gesamte Ausstellung zu besichtigen. Darüber hinaus werden auch spezielle Führungen und Workshops für Kinder in beiden Häusern angeboten.

    Keyfacts zu Ai Weiwei in der Kunstsammlung NRW

    Adressen

    • K20 - Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf (U-Bahn Haltestelle Heinrich-Heine-Allee)
    • K21- Ständehausstraße 1, 40217 Düsseldorf (U-Bahn Haltestelle Graf-Adolf-Platz)


    Öffnungszeiten

    • Dienstag – Freitag - 10.00 - 18.00
    • Samstag, Sonntag, Feiertag - 11.00 - 18.00
    • Montag - geschlossen


    Tickets

    • Erwachene: 12 €
    • Erwachene ermäßigt: 10 €
    • Studierende: 6 €
    • Kinder von 6 bis 17 Jahre: 2,50 €
    • Kombiticket: Eintritt frei

    Weitere Informationen zur Ai Weiwei Ausstellung in der Kunstsammlung NRW (K20/K21) gibt es auch auf der Webseite der Kunstsammlung.

    Das Flingern Open Air 2019, das kleine Festival für die Musiker und Künstler in unserer Stadt, wird in diesem Jahr am Freitag den 12. und Samstag den 13. Juli stattfinden. Wie immer wird es familiär, kunterbunt und sozial. Veranstalter Fred wird am Flinger Broich 193A wieder einen tollen Wohlfühlrahmen schaffen, in dem sich Musiker, Künstler und das Publikum wohl fühlen können.




    Das LineUp des Flingern Open Air 2019


    Freitag, 12.07. (Einlass: 17:00 Uhr, Beginn: 17:30 Uhr)

    • Swift Exit
    • Da Funk
    • Blessed By Rhenus
    • Desolators
    • Modusteam
    • Hanf im Glück

    Samstag, 13.07. (Einlass: 14:15 Uhr, Beginn: 14:45 Uhr)

    • KuckMaIch
    • Kick'N'Rush
    • Hill
    • Sinnfrei
    • JM1607
    • Captain Bilk
    • RubbelDieKatz
    • Mystigma
    • Conyo
    • The John Porno Punk Explosion


    Das F: O: A ist eine große Familie, mit ihrem Lachen, Freuden, Macken und Fehlern. Das kleine, handgemachte Festival mit Herz.

    Neues Bier für die Düsseldorfer Arena – Frankenheim scheidet aus

    Das ist ein echter Paukenschlag: ab September 2019 wird es Schumacher Alt in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf geben. Damit löst die Düsseldorfer Brauerei Schumacher die Marke Frankenheim Alt ab, die in den vergangenen 15 Jahren in der Arena ausgeschenkt wurde. Der Bierpreis soll bei 4,50 Euro für 0,5 Liter liegen. weiter lesen auf altbierwelt.de

    Aymen Barkok für ein weiteres Jahr ausgeliehen

    Aymen Barkok bleibt bei Fortuna Düsseldorf. Wie der Verein bekanntgab, wird der Mittelfeldspieler für eine weitere Saison von Eintracht Frankfurt ausgeliehen. Unter Cheftrainer Friedhelm Funkel kam Aymen Barkok in der laufenden Bundesligasaison auf elf Einsätze für die Fortuna. Im Trikot der Frankfurter Eintracht hatte Barkok zuvor bereits 27 Bundesligaspiele und zwei Partien im DFB-Pokal absolviert. Zudem durchlief der 20-Jährige von der U16 bis zur U21 sämtliche deutsche U-Nationalmannschaften.

    „Ich bin sehr glücklich“, strahlte Aymen Barkok kurz nach seiner Vertragsunterschrift bei der Fortuna. Im Interview sagt er „So wollte ich die Fortuna nicht verlassen

    Der Fischmarkt Düsseldorf geht in diesem Jahr bereits in seine 20. Saison. Die beliebte Veranstaltung am Tonhallenufer / Joseph-Beuys-Ufer begeistert regelmäßig tausende Besucher. Auch in diesem Jahr bieten rund 95 Händler wieder ihre Waren an. Das Angebot reicht von Fisch, Meeresfrüchten über Delikatessen, Obst und Gemüse, Käse und Fleisch bis hin zu Blumen und Kunsthandwerk. Dazu gibt es bestes Gulasch Alt von der Brauerei im Alten Bahnhof in Oberkassel (südliches Ende des Fischmarkts) und natürlich von der Hausbrauerei Zum Schlüssel (nördliches Ende). Verschiedene Live-Acts sorgen für musiaklische Unterhaltung.

    Fischmarkt Düsseldorf Termine 2019

    • 17.03.2019 - von 11.00 bis 18.00 Uhr
    • 07.04.2019 - von 11.00 bis 18.00 Uhr
    • 02.06.2019 - von 11.00 bis 18.00 Uhr
    • 30.06.2019 - von 11.00 bis 18.00 Uhr
    • 11.08.2019 - von 11.00 bis 18.00 Uhr
    • 15.09.2019 - von 11.00 bis 18.00 Uhr
    • 06.10.2019 - von 11.00 bis 18.00 Uhr
    • 03.11.2019 - von 11.00 bis 18.00 Uhr

    Veranstaltungsort: Tonhallenufer / Joseph-Beuys-Ufer, Düsseldorfer

    Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Haltestelle "Tonhalle", erreichbar mit den Linien U74, U75, U76, U77

    Parkplätze: kostenpflichtig an der Rheinterrasse, kommt also besser mit dem Rad oder der Rheinbahn

    Die Rheinische Post liefert heute einige Hintergrundinfos und Einschätzungen zu Fortunas neuem Vorstandschef Thomas Röttgermann:

    So tickt Fortunas neuer starker Mann

    Thomas Röttgermann führt ab Dienstag den Vorstand von Fortuna Düsseldorf und löst damit Robert Schäfer ab. Der ehemalige Mitarbeiter von Borussia Mönchengladbach gilt als geradlinig und kreativ. [...] Weggefährten sehen in ihm in Düsseldorf den richtigen Mann am richtigen Ort, der beide Seiten des Geschäfts kennt und sowohl bei der Vermarktung als auch im Bereich Strategie und Entwicklung reichlich Erfahrung hat. Röttgermann sei sehr geradlinig und würde auch unangenehme Themen sofort ansprechen, kämpfe aber immer fair und mit offenem Visier. Er sei der richtige Mann, um einen Traditionsverein in der modernisierten Fußballwelt zu leiten. weiter lesen auf rp-online.de

    Fortuna holt Thomas Pledl vom FC Ingolstadt

    Fortuna Düsseldorf hat die erste Neuverpflichtung für die kommende Saison vermeldet: mit Thomas Pledl kommt ein Mann für das Mittelfeld. Der 24-jährige spielt derzeit noch für den Zweitligisten FC Ingolstadt. In Düsseldorf unterschrieb er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021.

    Pledl ist gebürtige Bayer und absolvierte bislang 138 Zweitligaspiele für den FC Ingolstadt, den SV Sandhausen und Greuther Fürth. Für Fürth stand er zudem mit 18 Jahren in sieben Bundesligapartien auf dem Platz. Für die Deutschen U-Nationalmannschaften kam Pledl 29 Mal zum Einsatz und hat 2012 die silberne Fritz-Walter-Medaille vom DFB verliehen bekommen.

    Ayhan und Raman auf dem Einkaufszettel verschiedener Clubs

    Die tollen Leistungen der Fortuna in den vergangenen Wochen haben die Aufmerksamkeit anderer Vereine auf die Leistungsträger gelenkt. Es gilt als wahrscheinlich, dass einige der hochgelobten Spieler, die unter Trainer Friedhelm Funkel in dieser Saison eine enorme Entwicklung hingelegt haben, den Verein verlassen werden.

    Allen voran Benito Raman, der zuletzt mit drei Vorlagen gegen Mönchengladbach und zwei Toren gegen Hertha jeweils der Matchwinner war. Inzwischen ist der 1,72 Meter große Belgier mit neun Toren sogar der erfolgreichste Torschütze der Fortuna. Das bringt ihn laut der Gerüchteküche unter anderem bei Eintracht Frankfurt und verschiedenen englischen Clubs aus der Premier League ins Gespräch. Raman hat in Düsseldorf noch einen Vertrag bis 2022. Sein Marktwert hat sich seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt und liegt jetzt bei 4,5 Millionen Euro. Eine Ablöse wird aktuell auf 10 bis 20 Millionen Euro geschätzt.

    Etwas anders ist die Situation bei Innenverteidiger Kaan Ayhan. Der 24-jährige hat zwar noch einen laufenden Vertrag bis 2021, hat sich in seinem Vertrag jedoch eine Ausstiegsklausel gesichert. Wie transfermarkt.de unter Berufung auf die Bild-Zeitung berichtet, könnte der "treffsicherste Verteidiger der Bundesliga" daher für den Schnäppchenpreis von 2,5 Millionen Euro wechseln. Dem Vernehmen nach müsste diese Klausel nur bis zum 31. Mai aktiviert werden. Als Interessenten gelten Borussia Mönchengladbach und 1899 Hoffenheim. Ohne die Ausstiegsklausel hätte Fortuna an einem Wechsel von Ayhan geschätzt 8 bis 10 Millionen Euro verdienen können.

    Noch ist jedoch nichts spruchreif und so bleibt den Fortuna-Anhängern die Hoffnung, dass sich möglichst viele Leistungsträger für einen Verbleib am Rhein entscheiden.

    Fink und Bodzek bleiben an Board

    Die Planungen für den Kader der kommenden Saison laufen bei Fortuna Düsseldorf auf Hochtouren. Nachdem am Dienstag bereits Oliver Fink seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert hat, soll nach Informationen des dem Kicker nun auch Adam Bodzek sein auslaufendes Arbeitspapier bis zum Sommer 2020 verlängern. Der 33-Jährige kam 2011 vom MSV Duisburg zur Fortuna. In dieser Saison stand er 16 mal für die Düsseldorfer auf dem Rasen. Zwischenzeitlich bremsten ihn ein Rippenbruch und ein Muskelfaserriss aus.

    Fink und Bodzek sind die letzten beiden Spieler im Kader, die bereits das bisher letzte Bundesligajahr 2012/13 miterlebten und seither einige Höhen und Tiefen mit dem Klub durchgemacht haben. Beide gelten als vorbildliche Kämpfer, die auch abseits des Platzes eine enorme Bedeutung für den Verein haben.

    Rensing vor Abschied aus Düsseldorf

    Keine Zukunft mehr bei der Fortuna hat offenbar Michael Rensing. Sein auslaufender Vertrag soll laut übereinstimmenden Medienberichten nicht verlängert werden. In 129 Spielen hat Rensing bisher für Fortuna das Tor gehütet. Wenn er bis zum Saisonende noch acht weitere Partien bestreitet, teilt sich der 34-Jährige Platz drei in Fortunas ewiger Torhütertabelle mit Jörg Daniel. Dennoch wird bereits nach einem Nachfolger für ihn gesucht.Interessante Kandidaten sollen Michael Esser (Hannover 96), der Schweizer U21-Nationaltorhüter Gregor Kobel (in der Bundesliga-Rückrunde von Hoffenheim an den FC Augsburg ausgeliehen), Alexander Nübel (Schalke 04) sowie Christian Mathenia (1. FC Nürnberg) sein.

    Schloss Kalkum: Verkauf ist abgeschlossen

    Der Kaufvertrag von Schloss Kalkum ist unterschrieben. Käufer ist der Projektentwickler Peter Thunnissen, der auch als Bauunternehmer für die eigene Firma Peter Holthausen tätig war. Der 65-Jährige bringt viel Erfahrung mit und möchte das Schloss zu einer Musikakademie mit Wohnmöglichkeiten für Studenten umbauen. Zudem plant er, auf einer Freifläche am Schloss Wohnhäuser zu errichten, um damit die Kosten für das Schloss abzufedern. Diese Idee wird in der Lokalpolitik bereits heftig diskutiert. Nun soll der Investor sein Konzept für Schloss Kalkum jedoch erst einmal der Politik und Verwaltung vorstellen. weiter lesen auf rp-online.de

    Unglaublich aber wahr... nach sechs Jahren Verhandlungen wird es nun wohl doch keine Möbelhäuser an der Theodorstraße in Rath geben - weder von Firma Krieger, noch von Schaffrath.

    Nun doch keine Möbelhäuser an der Theodorstraße

    Jahrelang hat die Stadt mit der Firma Krieger über den Bau mehrer Möbelhäuser an der Theodorstraße verhandelt. Seit Krieger jedoch im September angekündigte, diese Pläne mindestens für zwei Jahre auf Eis zu legen, plant die Stadt neu. Man will nicht länger mit der Entwicklung der Theodorstraße warten und hat deshalb ein Konzept für das weitere Vorgehen entwickelt, das am Mittwoch der Bezirksvertretung 6 vorgestellt und voraussichtlich am 27. März entschieden wird.

    Das Konzept umfasst drei Punkte, mit denen „eine auf die Bedürfnisse der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgerichtete Entwicklung“ gesteuert werden soll:

    • Ein Bau- und Gartenfachmarkt soll weiterhin geplant werden. Aussichtsreicher Kandidat ist wohl Bauhaus.
    • Die Planungen für Möbelhäuser an der Theodorstraße werden aufgegeben. Somit wird auch das erforderliche Planungsrecht nicht mehr geschaffen.
    • Das Areal soll neu für die Ansiedlungen von Dienstleistungsbetrieben, Unternehmenszentralen und innovative Gewerbeansiedlungen produktions- und handwerksorientierter Branchen vermarktet werden.

    Fraglich ist jedoch noch, wie die Krieger Gruppe auf die veränderte Planung reagiert. Das Unternehmen hat das rund 13 Hektar große Areal zwischen Theodorstraße und der Autobahn 52 vor einigen Jahren gekauft. Somit können die Verantwortlichen selbst entscheiden, was nun mit dem Grundstück geschieht. möglich wären ein Verkauf, eine Bebauung ober im schlimmsten Fall das Gelände einfach brach liegen zu lassen.

    Politik unterstützt Stadion-Deal mit KFC Uerdingen

    Der KFC Uerdingen darf aller Voraussicht nach seine Heimspiele in der kommenden Saison in Düsseldorf austragen. Der Sportbeirat der städtischen Veranstaltungsgesellschaft D.Live begrüßte am Montag das Vorhaben, wie mehrere Mitglieder unserer Redaktion bestätigten. Es gilt als wahrscheinlich, dass der Aufsichtsrat am Dienstag dieser Empfehlung folgt, auch wenn das Geschäft unter Führung und Fans von Fortuna Düsseldorf auf wenig Begeisterung gestoßen ist. Die Befürworter sehen einen Nachbarschaftsdienst für die Krefelder – und eine gute Einnahme. Der Deal würde der Landeshauptstadt immerhin eine Miete von 1,6 Millionen Euro einbringen. weiter lesen auf rp-online.de

    Fußball-Drittligist KFC Uerdingen wird in der kommenden Saison 2019/20 in der Düsseldorfer Arena spielen. Das bestätigte der Verein am Donnerstag gegenüber der Rheinischen Post. Für diese musste der KFC bereits nach Duisburg ausweichen, weil das eigene Grotenburg-Stadion in Krefeld den Anforderungen der dritten Liga nicht entspricht und umgebaut weden muss. Für die kommende Saison verhandelte man nun erneut mit den Stadionbetreibern in Duisburg, aber auch in Wattenscheid und Düsseldorf. Die Verhandlungen mit der Düsseldorfer Stadionbetreibergesellschaft D.Live waren schließlich erfolgreich. Als Mittelsmann fungierte nach RP-Informationen Peter Kluth, der ehemalige Berater von Oberbürgermeister Thomas Geisel.

    Die Verantwortlichen der Fortuna reagierten verärgert auf die Nachricht. In einer offiziellen Stellungnahme der Fortuna heißt es: "Grundlage unserer Gespräche mit der Stadt war bislang immer eine alleinige Nutzung der Arena als Heimspielstätte der Fortuna außerhalb des sonstigen Veranstaltungsbetriebs. Diese Gespräche waren sehr weit fortgeschritten. Deshalb sind wir sehr überrascht und irritiert darüber, dass ohne unsere Kenntnis parallel andere Gespräche geführt und Vereinbarungen getroffen wurden. Entgegen aller Zusagen würde diese Entscheidung die sportliche und wirtschaftliche Entwicklung von Fortuna Düsseldorf zu einem etablierten Erstligisten stark beeinträchtigen."

    Die Verantwortlichen befürchten neben einem negativen Effekt auf Image und Identifikationsfähigkeit mit der Arena auch eine starke Beeinträchtigung des Spielbetriebs. Vor allem der Rasen würde unter der Doppelbelastung Schaden nehmen und müsste mehrfach innerhalb einer Saison ausgetauscht werden.

    Dodi Lukebakio kann sich Verbleib bei Fortuna vorstellen

    Bislang brachte es Dodi Lukebakio in 20 Einsätzen für Fortuna auf beachtliche sieben Tore und zwei Vorlagen. Seinen Marktwert konnte er zuletzt auf 6 Millionen Euro verdoppeln. Mit seinen beachtlichen Leistungen ist der Rechtsaußen vermehrt in den Blickpunkt anderer Bundesligisten gerückt. Interesse soll aktuell von TSG 1899 Hoffenheim, Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach bestehen. Diese Konkurrenz und die kolportierte Ablöseforderung seines Stammvereins FC Watford, die aufgrund eines gültigen Kontrakts bis 2022 bei von 20 Millionen Euro liegen soll, machen es äußerst unwahrscheinlich, dass Lukebakio über diese Saison hinaus für Fortuna spielen wird.

    Dennoch rechnet sich Sport-Vorstand Lutz Pfannenstiel Chancen aus. „Wir wissen, dass er nicht günstiger wird, je besser er spielt. Wir werden trotzdem alles versuchen, ihn hier zu behalten und mit Watford sprechen.“ sagte er kürzlich gegenüber Medienvertretern.

    Nun meldete sich auch Lukebakio selbst zu Wort und lässt die Fortuna Fans weiter hoffen. Laut der belgischen Zeitung „HLN“ hat er sich positiv zu einem Verbleib in Düsseldorf geäußert haben: „Eine gute Idee – auf jeden Fall. Ich bin hier glücklich im Verein, mit meinen Teamkollegen, den Fans. Man weiß nie was passiert. Aber was soll ich sagen? Das entscheide ich nicht alleine, sondern auch die Klubs“.

    Stadtrat beschließt neue Stadtbahn U81

    Der Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf hat mit knapper Mehrheit für den ersten Bauabschnitt der Stadtbahn U 81 entschieden. Die geplante Strecke wird vom Flughafen Terminal über den Verkehrsknoten "Nordstern" bis zum Freiligrathplatz führen. Die ersten Vorarbeiten sollen bereits in diesem Sommer beginnen, allerdings liegt für die Pläne bislang noch kein Baurecht vor. Die Gesamtbauzeit soll etwa fünf Jahre betragen. Damit könnte das Ziel einer Inbetriebnahme zur Fußballeuropameisterschaft "UEFA EURO 2024" erreicht werden.

    Die Kosten für das Großprojekt sollen bei rund 230 Millionen Euro liegen. Der Eigenanteil der Stadt soll bei rund 61 Millionen Euro liegen. Die Ratsmehrheit aus SPD, Grünen und FDP befürwortet die Planung als wichtigen Schritt für die Verkehrsinfrastruktur. Kritik gibt es hingegen von Anwohnern und der CDU.

    Bis zu 100 Euro Strafe für einmal Wildpinkeln

    Die Stadt will die Strafen für Wildpinkeler in Düsseldorf deutlich erhöhen. Nach einem Artikel der RP soll die Strafe zu Karneval auf bis zu 70 Euro angehoben werden. Bisher waren es 35 Euro. Hinzu kommen jedoch noch Gebühren und Auslagen in Höhe von 28,50 Euro, so dass Wildpinkeln in Düsseldorf künftig mit bis zu 100 Euro geahndet werden könnte.

    Um die häufig angespannte Toiletten-Situtation an den tollen Tagen zu entzerren, hat die Stadt die Anzahl öffentlicher Toilettenanlagen in diesem Jahr massiv erhöht: insgesamt werden 376 Toilettenanlagen zur Verfügung stehen und damit etwa 300 mehr als 2018. Die Kosten dafür belaufen sich auf bis zu 60.000 Euro.

    Der Vertrag mit Friedhelm Funkel, der am Ende der aktuellen Spielzeit ausläuft, wird nicht verlängert. Das gab Fortuna Düsseldorf heute in einer Pressemitteilung bekannt. Die Verantwortlichen des Vereins hätten eine frühzeitige Verlängerung abgelent, da man zunächst die Entwicklung der Mannschaft in den ersten Wochen der Rückrunde abwarten wollte. Das wertete Funkel jedoch als Misstrauensvotum und habe das Angebot, später über den Vertrag zu verhandeln, abgeleht.

    Fortunas Vorstandsvorsitzender Robert Schäfer äußerte sich wie folgt: "Wir haben in der Saison 2017/2018 den Vertrag von Friedhelm Funkel bereits in der Winterpause verlängert, weil es um den langfristigen Aufbau einer Aufstiegsmannschaft ging. In diesem Jahr gibt es eine andere Situation, da wir das kurzfristige Ziel des Klassenerhalts haben, was für Fortuna Düsseldorf von überragender Bedeutung ist. Angesichts dessen haben wir im Verein mit allen Gremien verabredet, konkrete Vertragsgespräche mit dem Trainer, aber auch mit den Spielern und dem Funktionsteam erst zu führen, wenn absehbar ist, wie sich die Spiele in der Rückrunde entwickeln. Friedhelm Funkel akzeptiert diesen Standpunkt, bestand allerdings auf eine schnelle Lösung in der Winterpause. Deshalb konnten wir hier leider keinen gemeinsamen Kompromiss finden. Wir respektieren Friedhelms Entscheidung und bedauern es sehr, dass wir keine Einigung erzielen konnten. Der gesamte Verein, Friedhelm Funkel und die Mannschaft werden jetzt zusammen alles dafür geben, den Klassenerhalt zu erreichen."

    Damit wird das Engagement von Friedhelm Funkel bei Fortuna Düsseldorf am 30. Juni 2019 enden.