Eurovision Song Contests 2011 in Düsseldorf!

  • Ein Fass ohne Boden? DIE LINKE protestiert gegen die Erhöhung der Kosten


    Zitat

    Hierzu sagt Gilbert Yimbou, der Vorsitzende der Ratfraktion DIE LINKE: 
    ...Innerhalb von drei Monaten sind die veranschlagten Kosten des Stadionersatzes für die Fortunaspiele um mehr als 366 % angestiegen. Zum wiederholten Male muss festgestellt werden, dass der Rat der Stadt vor vollendete Tatsachen gestellt wird und Entscheidungen im Nachhinein absegnen soll.
    Im Oktober sollte der Umbau des Paul-Janes-Stadions, das ursprünglich von OB Elbers für die Austragung der drei Heimspiele vorgesehen war, incl. Tribünen, Parkplätzen etc. voraussichtlich 600.000.- Euro kosten. Anfang November war dann von 1,5 Millionen die Rede. In den städtischen Haushalt für 2011 wurden eine Million Euro eingestellt und von CDU und FDP abgesegnet. Im Dezember wurde die Planung bekannt, nicht das Paul-Janes-Stadion in Flingern zu nutzen, sondern ein mobiles Stadion neben der Arena zu errichten. Diese Lösung sollte sogar preiswerter sein, da man die Infrastruktur der Arena ja mitnutzen könne. Im Januar wird nun bekannt, dass für das mobile Stadion 2.800.000.- Euro ausgegeben werden...
    http://www.linksfraktion-duess…rotestiert-gegen-die-erh/

  • Zitat

    ...Und nun hat der Hintzsche im Auftrag seines Herrchens einen Brief an die Düsseldorfer Schulleiter und -innen schreiben lassen (siehe unten). Die sollten sich gefälligst kreativ beteiligen. Ein mir persönlich bekannter Lehrer schlug vor, dass alle Schüler, die wegen des Song Contests keinen Sportunterricht haben, in dieser Zeit Fortuna-Fan-Lieder singen...
    http://www.rainersche-post.de/

    ;(

  • Die Stadt Düsseldorf hat gestern Nachmittag den Auftakt für die Veranstaltungen rund um den Eurovision Song Contest 2011 eingeleitet. Nicht nur rund 400 geladenen Gäste, eine Delegation aus Norwegens Hauptstadt Oslo, wo der Musikwettbewerb im vergangenen Jahr stattgefunden hatte, kam zur symbolischen Schlüsselübergabe. Es wurde auch das folgende Flugblatt verteilt.


    Zitat

    Soziales Düsseldorf statt Eurovision Song Contest
    Heute soll es los gehen: Das medial inszenierte ESC-Fieber, das nach Hoffnung von Stadtführung und Oberbürgermeister Elbers bald die ganze Stadt mitsamt ihrer BewohnerInnen infiziert. Doch eins ist klar: Wir und viele andere DüsseldorferInnen sind immun, wir machen da nicht mit. Für uns bedeutet ESC – ESCAPE! ESC the Hype!
    Den ganzen Text und Fotos unter http://www.rechtaufstadt.org

    [IMG:]

  • Die Februar Ausgabe der Terz ist jetzt online.

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    Schlagerschlacht
    Am 16. Januar fanden sich 300 geladene Gäste im Apollo Theater ein. Sie wollten unter sich die offizielle Übergabe des Schlüssels an die Eurovision-Song-Contest-Stadt Düsseldorf feiern. Nicht eingeladen waren einige Protestierende, die vor der Tür mit einem Transparent vertreten waren und Flugblätter an die Gäste und Vorbeikommenden verteilten.
    TERZ 02.11

  • [b][size=14]Eurovision Song Contest 2011 - Ganz Düsseldorf im Zeichen der Musik[/size][/b]

    [img]/img/temp/logo_esc-duesseldorf2011.jpg[/img]
    Wenn am 14. Mai das große Finale des Eurovision Song Contest (ESC) in der Düsseldorfer Arena ausgetragen wird, wartet auf die Landeshauptstadt eines der größten Ereignisse in der Stadtgeschichte. Während rund 120 Millionen Zuschauer die weltgrößte TV-Unterhaltungsshow live an den Bildschirmen verfolgen, wird auch das ESC-Fieber allgegenwärtig sein.

    Vielseitig und vor allem bürgernah zeigt sich das städtische Rahmenprogramm. Auf zwei zentralen Bühnen auf dem [b]Marktplatz [/b]und auf dem [b]Johannes-Rau-Platz[/b] wird ein abwechslungsreiches Kultur- und Musikprogramm geboten. [b]Das große Public Viewing zum Finale am 14. Mai findet auf dem Johannes-Rau-Platz statt.[/b] Konzerte, Galas und Mitmach-Veranstaltungen in den Stadtteilen runden das ESC-Angebot ab. Ob Kindergärten, Kirchen, Schulen oder auch Vereine, Unternehmen und Fans - etliche Düsseldorfer bringen sich ein und gestalten das Programm zum Eurovision Song Contest mit attraktiven Aktionen.

    [b]Weltpremiere des Grand Prix de l'Opéra[/b]
    Am Vorabend des ersten Halbfinales des Eurovision Song Contest (ESC) in Düsseldorf präsentiert die Deutsche Oper am Rhein die Weltpremiere des "Grand Prix de l'Opéra": Klassikfans aus ganz Europa sind ab sofort aufgerufen, auf der Website [url]www.grandprixopera.de[/url] oder telefonisch ihre Stimme für die beliebtesten Opern-Schlager abzugeben. Im festlichen "Grand Prix de l'Opéra"-Konzert am 9. Mai, 19.30 Uhr, werden die Gewinnerlieder vorgestellt: Das internationale Solisten-Ensemble der Deutschen Oper am Rhein und die Düsseldorfer Symphoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober bringen die bestplatzierten Arien und Duette des Wettbewerbs im Opernhaus Düsseldorf hochkarätig auf die Bühne. Moderiert wird der "Grand Prix de l'Opéra" von der vielseitigen Entertainerin Barbara Schöneberger.

    [b]Stars der "Elektro-Szene"[/b]
    In Düsseldorf liegen die Wurzeln für elektronische Musik. Dafür haben in den 80er-Jahren Bands wie Kraftwerk, die Krupps oder Propaganda gesorgt. Mit einer Veranstaltung rund um Musik aus diesem Jahrzehnt feuern die Stadtwerke Düsseldorf am 11. Mai, 19 Uhr, nicht nur das "Lena-Fieber" an, sondern zeigen, dass die "alten Helden" der 80er auch in der heutigen Zeit junge und alte Fans begeistern können. [b]Gerresheim und sein italienischer Süden[/b] Gerresheim grüßt die Fans des Eurovision Song Contest (ESC): Die Bürgerhilfe Gerresheim und das Gymnasium Gerresheim veranstalten mit Unterstützung der Bezirksvertretung am Freitag, 6. Mai, 16 bis 23 Uhr, auf dem Gelände und in der Aula des Gymnasiums, Am Poth 60, ein großes Stadtteilfest rund um das ESC-Land Italien. Das Motto lautet: "La Primavera - Gerresheim und sein italienischer Süden". Geboten werden Spiele, Live-Musik und Kulinarisches.

    [b]"Musiksession Interkommunal" am 8. April[/b]
    Logo zum Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf Der Eurovision Song Contest wirft seine Schatten voraus. Um sich musikalisch schon einmal richtig einzustimmen, richtet die Landeshauptstadt Düsseldorf mit freundlicher Unterstützung der Clara Schumann Musikschule die "Musiksession Interkommunal" mit den Musikern Dieter Falk und Wolfgang Flür aus, die die Rolle der Jury übernehmen. Hier soll insbesondere auch talentierten Musikern aus der Region die Gelegenheit gegeben werden, sich und ihr Können einer fachkundigen Jury zu präsentieren und auch untereinander Kontakte zu knüpfen.

    Weitere Informationen zu den Aktionspunkten rund um den Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf gibt es unter [url='http://www.duesseldorf.de/esc2011/aktuell/index.shtml']duesseldorf.de[/url]
  • Heute starten die Umbauarbeiten in der Arena


    Heute beginnen die Umarbeiten der Esprit Arena für den Eurovision Song Contest. Im Zuge dessen wird zuerst der Rasen entfernt und alle Fußballgerätschaften wie Tore, Banden, Wellenbrecher etc. eingelagert. Morgen beginnt dann der Aufbau der Bühne. Licht und Tontechnik werden im Dach installiert und die komplette Halle wird bestuhlt. Parallel wird die Leichtathletik-Halle zum zentralen ESC-Pressezentrum umgebaut. Der Umbau der Arena wird insgesamt rudn vier Wochen dauern. Ende April sollen dann die ersten Proben beginnen.

  • ESC-Aufbau voll im Zeitplan


    Die Aufbauarbeiten für den Eurovision Song Contest in der Düsseldorfer Arena liegen voll im Zeitplan. Nach Angaben des federführenden NDR sind bereits in der kommenden Woche die ersten Proben für den Gesangswettbewerb geplant. Rund um die Arena wurde ein Containerdorf für Bildregie und Sendetechnik aufgebaut. Die angrenzende Leichtathletikhalle ist außerdem zu einem Presse- und Arbeitszentrum für rund 2000 akkreditierte Journalisten umfunktioniert worden.

  • Im Radio lief gerade ein interessanter Beitrag ueber den ESC (ist auch ein Link zum nachhoeren)


    http://wissen.dradio.de/esc-di…tml?dram:article_id=10106

    Zitat

    DeutschlandRadio Wissen


    Die Wissenschaft vom Eurovision Song Contest
    Ein Gespräch mit der Musikjournalistin Anna Austrup
    Der Song-Contest ist gar kein Musikwettbewerb, sondern ein buntes Happening à la Olympia. Das sagen zumindest internationale Wissenschaftler.
    Auf einer Fachtagung in Düsseldorf haben am 12. Mai Experten darüber diskutiert, welche wirtschaftlichen Interessen hinter dem Event stehen und welche Rolle politische Aspekte spielen.

  • naja..ich denke die weltstädte berlin und hamburg hätten es viel besser gemacht. so war die show natürlich ganz nett, aber nicht so gut wie sie hätte sein können ;)



    spass bei seite; echt bombastisch was die aus unserer arena gemacht haben. ein freund war gestern in der halle und er war begeistert von der stimmung und dem ganzen drum herum.

  • ...und dann werden die künstler noch auf ihre länder reduziert! schon klar das ein kroatistan keine punkt efür ein serbistan los lässt...

    das hätte ich jetzt auch gedacht, aber die haben richtig punkte springen lassen für die serben! also, erst informieren, dann meckern! ;)


    zudem war der beitrag von moldawien und der von serbien sehr gut! das zum thema musik ist vom künstlerischen beim grand prix generell scheisse...stimmt so nämlich nicht! der großteil ist mist, aber irgendwer scheint es ja auch in den diversen ländern zu kaufen!


    mein fazit: ich bin nach wie vor kein fan dieser geschichte, aber es hat genauso seine daseinsberechtigung, wie nazi-schützenumzüge, montagsdemos oder gabba-partys! -es gibt immer jemanden der sich dafür interessiert, also feddich, schalom und so! :)